Covestro spendet: Virtuell in Kontakt bleiben

Der Berufsbegleitende Dienst im Rhein-Kreis Neuss (BBD) stand vor einer Herausforderung: Wie sollten BBD-Fachkräfte in Corona-Zeiten die von ihnen betreuten Menschen mit ihren vielfältigen Einschränkungen weiter persönlich unterstützen? Die Arbeit einfach einstellen, kam auf keinen Fall in Frage. Die Lösung: Laptops für die Klienten und so weiter Kontakt halten. Das Problem: Der gemeinnützigen Gesellschaft fehlten die finanziellen Mittel.

„Die gewohnte Face-to-Face-Kommunikation war für unsere Betreuerinnen und Betreuer abrupt nicht mehr möglich. Daher wollten wir unsere Klienten mit Hilfe von Laptops über Corona aufklären, sie auf anstehende Veränderungen vorbereiten und in Videokonferenzen persönlich unterrichten“, schildert Martin Bickel, Geschäftsführer des BBD im Kreis Neuss. „Doch dafür fehlten einigen Klienten internetfähige Rechner. So bestand für viele die Gefahr, dass sie die Maßnahmen nicht weiter mitmachen können“, so Bickel weiter.

Menschen mit Behinderung begleiten und vermitteln
Der BBD hat zwei wesentliche Geschäftsbereiche: Die Vorbereitung, Qualifizierung und Vermittlung von behinderten Menschen in das Arbeitsleben im Auftrag der Agentur für Arbeit und des Job Centers sowie die Begleitung und Sicherung von Arbeitsplätzen von schwerbehinderten Menschen im Auftrag des Inklusionsamtes als Integrationsfachdienst (IFD). Insbesondere in diesem Bereich arbeiten Covestro und BBD seit zehn Jahren gut und vertrauensvoll zusammen. In allen Fragen der Eingliederung, behindertengerechten Arbeitsplatzanpassung und (Weiter-)Beschäftigung mit einer Behinderung, stehen die Fachkräfte des IFD den Betroffenen, dem Betriebsrat der betreffenden Firmen aber auch dem Arbeitgeber beratend und begleitend zur Verfügung.

Beim Werkstoffhersteller Covestro in Dormagen werden rund 20 Mitarbeitende vom IFD betreut. Covestro-Betriebsrat Raimar Kaiser, der den Ausschuss für Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz in Dormagen leitet, tauscht sich daher regelmäßig mit IFD-Fachkräften aus. Er wusste von der für die IFD-Klienten schwierigen Situation und fragte im Unternehmen nach Hilfe.

Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem BBD
„Wenn es in dieser schwierigen Lage eine schnelle Lösung gibt, finden wir die auch bei uns“, betont Raimar Kaiser. „Wir arbeiten seit vielen Jahren sehr gut und vertrauensvoll mit dem IFD zusammen. Der IFD hat uns in vielen Fällen zum Wohle der Mitarbeiter geholfen. Daher wollten wir dem IFD jetzt gerne etwas zurückgeben. Ich bin froh, dass unser Unternehmen so rasch mit einer Spende unterstützt hat“, sagt der Covestro-Betriebsrat.

Covestro spendete dem BBD 2.000 Euro. Damit wurden Laptops angeschafft und an Menschen mit Behinderungen übergeben. „Die Spende von Covestro versetzte uns in die Lage, alle unsere derzeitigen Klienten mit entsprechender Hardware auszurüsten. Durch dieses besondere Engagement von Covestro konnten wir ihnen damit echte Chancen auf Teilhabe am Arbeits- und am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Hierfür nochmals unseren herzlichsten Dank“, sagt BBD-Geschäftsführer Bickel.

Spende lindert Nöte der BBD-Klienten
Dr. Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik bei Covestro, freut sich sehr über die schnelle Hilfe an den BBD: „Ich kann die Nöte und Probleme der Menschen, die sonst persönlich betreut werden, in der aktuellen Lage sehr gut nachvollziehen. Insofern ist die Idee, dies mit digitaler Kommunikation zu lösen, wirklich hervorragend. Wir haben sehr gerne geholfen, denn wir schätzen die Arbeit des BBD sehr: Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt zu begleiten. Davon profitieren wir alle“, so Müller-Eisen.

Zitate
• „Die gewohnte Face-to-Face-Kommunikation war für unsere Betreuerinnen und Betreuer abrupt nicht mehr möglich. Daher wollten wir unsere Klienten mit Hilfe von Laptops über Corona aufklären, sie auf anstehende Veränderungen vorbereiten und in Videokonferenzen persönlich unterrichten. Doch dafür fehlten einigen Klienten internetfähige Rechner. So bestand für viele die Gefahr, dass sie die Maßnahmen nicht weiter mitmachen können.“

• „Die Spende der Firma Covestro versetzte uns in die Lage, alle unsere derzeitigen Klienten mit entsprechender Hardware auszurüsten. Durch dieses besondere Engagement von Covestro konnten wir ihnen damit echte Chancen auf Teilhabe am Arbeits- und am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Hierfür nochmals unseren herzlichsten Dank.“

Martin Bickel, BBD-Geschäftsführer im Rhein-Kreis Neuss

• „Wenn es in dieser schwierigen Lage eine schnelle Lösung gibt, finden wir die auch bei uns. Wir arbeiten seit vielen Jahren sehr gut und vertrauensvoll mit dem IFD zusammen. Der IFD hat uns in vielen Fällen zum Wohle der Mitarbeiter geholfen. Daher wollten wir dem IFD jetzt gerne etwas zurückgeben. Ich bin froh, dass unser Unternehmen so rasch mit einer Spende unterstützt hat.“

Raimar Kaiser, Betriebsrat Covestro Dormagen

• „Ich kann die Nöte und Probleme der Menschen, die sonst persönlich betreut werden, in der aktuellen Lage sehr gut nachvollziehen. Insofern ist die Idee, dies mit digitaler Kommunikation zu lösen, wirklich hervorragend. Wir haben sehr gerne geholfen, denn wir schätzen die Arbeit des BBD sehr: Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt zu begleiten. Davon profitieren wir alle.“

Dr. Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik Covestro

Weiterführende Links

• Vielfalt bei Covestro
https://www.covestro.com/de/company/strategy/people-and-culture

• Berufsbegleitender Dienst im Rhein-Kreis Neuss gGmbH
https://www.bbd-neuss.de/home.html

• Integrationsfachdienst Mönchengladbach/Neuss
https://ifd-mg.de/

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
Folgen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/covestro

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter http://presse.covestro.de/news.nsf/id/Virtuell-in-Kontakt-bleiben

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Spendenaktion: Behelfsmasken aus dem 3D-Drucker

Mitte März traf es auch den Dormagener Lars Bognar. Der Forschungsingenieur, der bei Ford in Aachen arbeitet, musste infolge der Corona-Krise in Kurzarbeit gehen. Bognar hat beruflich mit dem Thema 3D-Druck zu tun und kam daher auf eine Idee: Behelfsmasken mit dem 3D-Drucker produzieren. Daraus entstand eine tolle Gemeinschaftsaktion.

„Ich war von heute auf morgen zu Hause, hatte Zeit und wollte mit meinem Know-how die Stadt Dormagen unterstützen“, erläutert Bognar. „Da ich im 3D-Druck gut vernetzt bin, kannte ich die Überlegungen in der Community, mit Hilfe von 3D-Druckern Ausrüstungen herzustellen, welche während der Pandemie schwer verfügbar sind. Mit meinem eigenen 3D-Drucker erstellte ich einen Prototyp für Behelfsmasken und habe dann einfach Bürgermeister Erik Lierenfeld von meiner Idee berichtet“, sagt der Familienvater.

Masken für den Eigenbedarf der Stadt Dormagen
Die Masken aus dem 3D-Drucker werden aus hartem Kunststoff in drei verschiedenen Größen hergestellt. Sie sind auf Mundhöhe mit einem Loch ausgestattet, in das ein Filter eingefügt wird. Die Mund-Nase-Masken können lange getragen, desinfiziert und mehrfach verwendet werden. Gründe genug dafür, dass Lierenfeld von Bognars Idee angetan war. Denn mit den Behelfsmasken aus dem 3D-Drucker sollen Teile des Eigenbedarfs der Stadt Dormagen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Verwaltungsstellen gedeckt werden.

„Die Stadt Dormagen will möglichst keine Masken auf dem Markt kaufen, die besser im medizinischen Bereich eingesetzt werden können“, betont Michael Bison, Leiter der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen. „Daher waren wir alle von der Idee, eigene Behelfsmasken zu drucken, begeistert. Aber um rund 1.000 Masken für den Eigenbedarf der Stadt zu produzieren, brauchten wir rasch mehr 3D-Druck-Kapazitäten. Und da ist es einfach toll, wie schnell und unbürokratisch Covestro der Stadt Dormagen geholfen hat.“ Zudem habe die Stadt Dormagen, so Bison weiter, aus eigenen Mitteln ebenfalls weitere Drucker angeschafft, um die Kapazitäten noch weiter auszubauen.

Covestro unterstützt als guter Nachbar
Der Werkstoffhersteller Covestro spendete der Stadt rund 7.000 Euro für die Anschaffung von mehreren 3D-Druckern. Dr. Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik bei Covestro, betont: „In der aktuellen Lage ist der Zusammenhalt in der Nachbarschaft unbedingt notwendig und für uns selbstverständlich. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende die Initiative von Herrn Bognar unterstützen und ausbauen konnten. Denn das ist eine innovative Idee zur richtigen Zeit – ein tolles Projekt der Stadt Dormagen.“

ChemLab sorgt für reibungslosen Ablauf
Das sieht auch der Rhein-Kreis Neuss so und hat mit dem ChemLab wieder einen kreativen Kopf und die Chemieindustrie zusammengebracht. Nun kooperiert der Kreis hier mit der Stadt Dormagen, Currenta und Covestro zusammen mit Lars Bognar. Bognar organisierte durch seine guten Netzwerk-Kontakte rasch die 3D-Drucker und die Materialien. Mittlerweile sorgt das ChemLab gemeinsam mit Lars Bognar dafür, dass alle 3D-Drucker reibungslos laufen. 500 Behelfsmasken wurden bereits angefertigt, weitere sind in Arbeit.

„Als Rhein-Kreis Neuss haben wir das ChemLab-Projekt als Bestandteil unserer Digitalisierungsstrategie Wirtschaft im Rhein-Kreis Neuss initiiert und mit der Stadt Dormagen und Currenta in der Dormagener Innenstadt an den Start gebracht. Mit diesem Projekt in Zeiten einer Corona Pandemie jetzt Atemschutzmasken zu produzieren war sicherlich nie vorgesehen, es zeigt aber auch, wie flexibel wir auf veränderte Situationen reagieren können und wie Ideen als neue Geschäftsmodelle aus der Digitalisierung entstehen. Daher unterstützen wir die Initiative als Rhein-Kreis Neuss“, so Dirk Brügge, Kreisdirektor beim Rhein-Kreis Neuss. „Das Projekt zeigt, dass wir im Zuge der Corona-Krise dank der Digitalisierung schnell auf veränderte Situationen und Marktanforderungen reagieren können und zu wirkungsvollen Lösungen kommen.“

Doppelter Nutzen: Schulen erhalten 3D-Drucker
Die 3D-Drucker haben sogar einen weiteren positiven Effekt. Sie werden nach ihrem Einsatz im ChemLab an weiterführende Schulen in Dormagen übergeben. Die können ihre Schüler damit an die Zukunftstechnologie 3D-Druck heranführen und versuchen, die Jugendlichen für diesen Mega-Trend zu begeistern. Und Lars Bognar, für den seit Mitte April seine Kurzarbeit „Null“ beendet ist, würde sich freuen, den Dormagener Schulen eine kurze Einweisung zur Funktionsweise der 3D-Drucker geben zu können. Allerdings sieht es auch aufgrund der Maskenpflicht in Nordrhein-Westfalen so aus, dass noch auf längere Zeit Behelfsmasken gedruckt werden.

Zitate

• „Ich war von heute auf morgen zu Hause, hatte Zeit und wollte mit meinem Know-how die Stadt Dormagen unterstützen. Da ich im 3D-Druck gut vernetzt bin, kannte ich die Überlegungen in der Community, mit Hilfe von 3D-Druckern Ausrüstungen herzustellen, welche während der Pandemie schwer verfügbar sind. Mit meinem eigenen 3D-Drucker erstellte ich einen Prototyp für Behelfsmasken und habe dann einfach Bürgermeister Erik Lierenfeld von meiner Idee berichtet.“

Lars Bognar, Initiator des Projekts und 3D-Druck-Experte

• „Die Stadt Dormagen will möglichst keine Masken auf dem Markt kaufen, die besser im medizinischen Bereich eingesetzt werden können. Daher waren wir alle von der Idee, eigene Behelfsmasken zu drucken, begeistert. Aber um rund 1.000 Masken für den Eigenbedarf der Stadt zu produzieren, brauchten wir rasch mehr 3D-Druck-Kapazitäten. Und da ist es einfach toll, wie schnell und unbürokratisch Covestro der Stadt Dormagen geholfen hat.“

Michael Bison, Leiter Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen

• „In der aktuellen Lage ist der Zusammenhalt in der Nachbarschaft unbedingt notwendig und für uns selbstverständlich. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende die Initiative von Herrn Bognar unterstützen und ausbauen konnten. Denn das ist eine innovative Idee zur richtigen Zeit – ein tolles Projekt der Stadt Dormagen.“

Dr. Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik Covestro

• „Als Rhein-Kreis Neuss haben wir das ChemLab-Projekt als Bestandteil unserer Digitalisierungsstrategie Wirtschaft im Rhein-Kreis Neuss initiert und mit der Stadt Dormagen und Currenta in der Dormagener Innenstadt an den Start gebracht. Mit diesem Projekt in Zeiten einer Corona Pandemie jetzt Atemschutzmasken zu produzieren war sicherlich nie vorgesehen, es zeigt aber auch wie flexibel wir auf veränderte Situationen reagieren können und wie Ideen als neue Geschäftsmodelle aus der Digitalisierung entstehen. Daher unterstützen wir die Initiative als Rhein-Kreis Neuss. Das Projekt zeigt, dass wir im Zuge der Corona-Krise dank der Digitalisierung schnell auf veränderte Situationen und Marktanforderungen reagieren können und zu wirkungsvollen Lösungen kommen.“

Dirk Brügge, Kreisdirektor Rhein-Kreis Neuss

Weiterführende Links

• Aktivitäten von Covestro zur Eindämmung des Coronavirus https://solutions.covestro.com/de/highlights/artikel/stories/2020/coronavirus
• Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen www.swd-dormagen.de
• Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis Neuss www.wirtschaft-rkn.de
• ChemLab Dormagen https://www.chemlab-nrw.de

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
Folgen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/covestro

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter http://presse.covestro.de/news.nsf/id/Behelfsmasken-aus-dem-3D-Drucker

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Covestro und Teknor Apex schließen Kooperationsvertrag zur Compoundierung von TPU

Der Werkstoffhersteller Covestro und der global tätige Kunststoff-Compoundeur Teknor Apex wollen künftig bei der Compoundierung von thermoplastischem Polyurethan (TPU) eng zusammenarbeiten und haben darüber einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. TPU ist ein sehr vielseitiger Kunststoff, den Covestro in Reinform bereits seit vielen Jahren für den Einsatz in verschiedenen Industriebranchen produziert. Durch Compoundierung, also Mischung mit anderen Stoffen, lässt sich das Spektrum erzielbarer Eigenschaften nochmal deutlich erweitern. Dies ist eine besondere Stärke von Teknor Apex.

„Wir freuen uns, bei der Verarbeitung von TPU auf globaler Ebene mit einem so kompetenten und komplementären Partner zu kooperieren“, sagt Dr. Thorsten Dreier, neuer globaler Leiter des TPU-Geschäfts bei Covestro. „Gemeinsam mit Teknor Apex wollen wir maßgeschneiderte Produkte entwickeln, um zusammen mit unseren bestehenden und neuen Kunden zu wachsen.“ Covestro unterstützt die Vermarktung der gemeinsam entwickelten Produkte durch Teknor Apex mit seiner Marke Desmoflex®.

Einzigartiger Service
„Wir freuen uns, der bevorzugte globale Compounding-Partner von Covestro zu werden. Die Kombination von Covestros Fachwissen im Bereich von TPU-Kunststoffen mit der kundenspezifischen Formulierungs- und Compoundierungskompetenz von Teknor Apex bietet einen überzeugenden Mehrwert für unsere gemeinsamen Kunden weltweit“, sagt Sachin Sakhalkar, Vice President der TPE Division bei Teknor Apex. „Diese neue Zusammenarbeit unterstreicht unser Versprechen an Kunden und Partner, die sich darauf verlassen, dass wir ihnen maßgeschneiderte Lösungen für ihre Anwendungsanforderungen bieten.“

Thermoplastisches Polyurethan (TPU) kommt in der Automobilindustrie, in Sport- und Freizeitartikeln, der IT- und Elektronikindustrie, der Medizintechnik und anderen Branchen zum Einsatz und kann je nach Kundenwunsch mit verschiedenen Eigenschaften ausgestattet werden, die von weich bis hart und von elastisch bis steif reichen. Allen Produkten gemeinsam ist eine große Abrieb- und Verschleißfestigkeit sowie Chemikalien- und Wetterbeständigkeit. Das Kunststoffgranulat kann zu Profilen, Bändern, Schläuchen, Fasern, Folien oder Schäumen verarbeitet werden.

Mit Formulierungs- und Compoundierungsschritten kann ein zusätzlicher Wertbeitrag im Vergleich zum reinen Kunststoff generiert werden. So können zum Beispiel spezifische Gebrauchseigenschaften wie Flammschutz, Haftung, Aussehen und Haptik durch gezielte Formulierung und Compoundierung verbessert werden.

Über Teknor Apex:
Die Teknor Apex Company, ein 1924 gegründetes Unternehmen in Privatbesitz, ist einer der weltweit führenden kundenspezifischen Kunststoff-Compoundeure. Teknor Apex stellt thermoplastische Elastomere, technische Thermoplaste, Hart-/Weich-PVC, Farbmasterbatches, Spezialchemikalien und Gartenschläuche her. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Pawtucket, RI, USA, und betreibt weltweit dreizehn Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten, Belgien, Deutschland, China und Singapur.
Weitere Informationen finden Sie unter www.teknorapex.com.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
Folgen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/covestro

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Kreislaufwirtschaft in der chemischen Industrie vorantreiben: Covestro unterstützt Forschung am Standort NRW

Die wachsende Kreislaufwirtschaft in der Chemie- und Kunststoffindustrie erfordert alternative Rohstoffquellen abseits von Erdöl, die dringend weiter erforscht werden müssen. Dazu unterstützt der Werkstoffhersteller Covestro den Forschungsstandort Nordrhein-Westfalen künftig auch finanziell. Eine Spende von Covestro ermöglicht die Finanzierung einer neuen Professur an der RWTH Aachen für fünf Jahre. „Der zunehmende Einsatz alternativer Rohstoffe und insgesamt die Transformation von der Linear- zur Kreislaufwirtschaft sind notwendig, um eine zukunftsfähige, nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft zu erreichen“, sagt Dr. Markus Steilemann, Vorstandschef von Covestro. „Für dieses Ziel erfordert es hohe Innovationskraft und vermehrt Investitionen in die Forschung und Entwicklung an Universitäten.“

Die RWTH Aachen erschließt dazu mit einer neuen Professur den Forschungszweig „Elektrochemische Verfahrenstechnik“. Hier sollen elektrochemische Verfahren mit Gasdiffusionselektroden weiterentwickelt werden, deren Herstellung und Einsatz seit langem aus der Chlorproduktion bekannt sind. Unter anderem soll das klimaschädliche Gas CO2 als Rohstoff unter Nutzung von erneuerbarer Energie zu Produkten umgesetzt werden, die in der chemischen Industrie benötigt werden. Auch Methoden zur Herstellung und Nutzung des alternativen Energieträgers Wasserstoff stehen hier im Fokus. Dies ist ein wichtiger Beitrag, um langfristig CO2-neutrale Wertschöpfungsketten zu etablieren und Kohlenstoffkreisläufe zu schließen. Ziel ist es, elektrochemische Verfahrensprozesse aus dem Labor auf industrielle Maßstäbe hochzuskalieren.

Die Universität hat zum 01. Mai 2020 Dr. Anna Mechler als Professorin für Elektrochemische Reaktionstechnik berufen. Mechler studierte Angewandte Natur- und Materialwissenschaften in Wuppertal und Osnabrück und promovierte am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf und der Ruhr-Universität Bochum im Bereich Elektrochemie. Vor ihrem Wechsel an die RWTH leitete sie eine Arbeitsgruppe für Elektrokatalyse am Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion in Mülheim an der Ruhr.

Die Professur nimmt eine Brückenfunktion zwischen den Forschungsaktivitäten im Bereich der industriellen Elektrochemie an der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich ein und stärkt damit die Jülich Aachen Research Alliance (JARA). Durch die Einbindung der Professur in das Kompetenzzentrum für Industrielle Elektrochemie ELECTRA kann die Kooperation beider Einrichtungen weiter intensiviert werden.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Kreislaufwirtschaft in der chemischen Industrie vorantreiben: Covestro fördert Innovationen in der Elektrochemie

Die wachsende Kreislaufwirtschaft in der Chemie- und Kunststoffindustrie erfordert alternative Rohstoffquellen abseits von Erdöl, die dringend weiter erforscht werden müssen. Die industrielle Elektrochemie kann mit Hilfe energiesparender Prozesse und mit erneuerbaren Energien einen wesentlichen Beitrag zur Erschließung neuer Rohstoffquellen leisten. Der Innovationsbedarf und somit der Ausbau der Forschung in der Elektrochemie sind unter diesem Aspekt von großer Bedeutung. Dazu unterstützt der Werkstoffhersteller Covestro die RWTH Aachen mit einer Spende und ermöglicht damit eine neue Professur für fünf Jahre.

„Der zunehmende Einsatz alternativer Rohstoffe und insgesamt die Transformation von der Linear- zur Kreislaufwirtschaft sind notwendig, um eine zukunftsfähige, nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft zu erreichen“, sagt Dr. Markus Steilemann, Vorstandschef von Covestro. „Für dieses Ziel erfordert es hohe Innovationskraft und vermehrt Investitionen in die Forschung und Entwicklung an Universitäten.“

Die RWTH Aachen erschließt dazu mit einer neuen Professur den Forschungszweig „Elektrochemische Reaktionstechnik“. Hier sollen elektrochemische Verfahren, die seit langem aus der Chlorproduktion bekannt sind, unter Einsatz erneuerbarer Energien weiterentwickelt werden. Unter anderem, um das Klimagas CO2 als Rohstoff für die chemische Industrie noch besser nutzbar zu machen. Auch Methoden zur verbesserten Speicherung des alternativen Energieträgers Wasserstoff stehen hier im Fokus. Dies ist ein wichtiger Beitrag, um langfristig CO2-neutrale Wertschöpfungsketten zu etablieren. Ziel ist es, elektrochemische Verfahrensprozesse auf industrielle Maßstäbe hochzuskalieren.

Die Universität hat zum 01. Mai 2020 Dr. Anna Mechler als Professorin für Elektrochemische Reaktionstechnik berufen. Mechler studierte Angewandte Natur- und Materialwissenschaften in Wuppertal und Osnabrück und promovierte am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf und der Ruhr-Universität Bochum im Bereich Elektrochemie. Vor ihrem Wechsel an die RWTH leitete sie eine Arbeitsgruppe für Elektrokatalyse am Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion in Mülheim an der Ruhr.

Die Professur nimmt eine Brückenfunktion zwischen den Forschungsaktivitäten im Bereich der industriellen Elektrochemie an der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich ein und stärkt damit die Jülich Aachen Research Alliance (JARA). Durch die Einbindung der Professur in das Kompetenzzentrum für Industrielle Elektrochemie ELECTRA kann die Kooperation beider Einrichtungen weiter intensiviert werden.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Politik hautnah: Neuer Covestro-Podcast geht an den Start

Premiere geglückt: Im neuen Covestro-Podcast „Brighter Talks Berlin“ gibt es ab sofort spannende Themen rund um die Berliner Politik auf die Ohren. Zum Auftakt ging es um den Klimaschutz in Zeiten von Corona. Zu Gast war Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°.

Kurz, prägnant und digital – unter diesem Motto läuft „Brighter Talks Berlin“. Der neue Covestro-Podcast feierte am 28. April seine Premiere und dreht sich voll und ganz um das politische Treiben in der Bundeshauptstadt. Von dort aus lädt Frank Holtrup, Leiter des Verbindungsbüros von Covestro in Berlin, fortan regelmäßig Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein. In lockerer Gesprächsatmosphäre sollen sie aktuelle politische Entwicklungen in Deutschland, die eine Relevanz für die Chemische Industrie haben, für interessierte Zuhörer analysieren und einordnen. „Brighter Talks Berlin“ wird ab sofort in regelmäßigen Abständen veröffentlicht und kann unter anderem auf Spotify abonniert werden.

Von der Corona-Krise bis hin zum Klimaschutz

Die erste Folge beschäftigte sich mit dem Klimaschutz in Zeiten von Corona. Covestro setzt sich dafür ein, den Weg hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft weiter konsequent fortzusetzen. Auch deshalb hat Covestro den Appell der Stiftung 2° für ein Klima-Konjunkturprogramm gemeinsam mit fast 70 weiteren Unternehmen unterzeichnet.

„Der Appell hat große Aufmerksamkeit erzielt. Unternehmen spielen eine wichtige Rolle bei der Einhaltung unserer Klimaziele“, erklärt Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°. Holtrup unterstützt die Aussagen seiner Gesprächspartnerin und zog am Ende der ersten Podcast-Folge ein positives Fazit: „Ich freue mich, künftig politische Themen mit meinen Gästen genauer unter die Lupe zu nehmen. Mit Frau Nallinger über die Herausforderungen für den Klimaschutz in Zeiten der Corona-Krise zu diskutieren, war sehr aufschlussreich.“

Zitate:

• „Der Appell hat große Aufmerksamkeit erzielt. Unternehmen spielen eine wichtige Rolle bei der Einhaltung unserer Klimaziele.“
Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°

• „Ich freue mich, künftig politische Themen mit meinen Gästen genauer unter die Lupe zu nehmen. Mit Frau Nallinger über die Herausforderungen für den Klimaschutz in Zeiten der Corona-Krise zu diskutieren, war sehr aufschlussreich.“
Frank Holtrup, Leiter des Verbindungsbüros von Covestro in Berlin

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
Folgen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/covestro

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter http://presse.covestro.de/news.nsf/id/Neuer-Covestro-Podcast-geht-an-den-Start

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Aktives Krisenmanagement: Covestro passt sich aktuellen Bedingungen an: Covestro erreicht Prognose für das erste Quartal trotz Coronavirus-Einfluss

Covestro hat seine EBITDA-Prognose für das erste Quartal 2020 in einem durch die Auswirkungen des Coronavirus stark beeinträchtigten Geschäftsumfeld erreicht. Die abgesetzten Mengen im Kerngeschäft sanken um 4,1 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Dies ist im Wesentlichen auf eine signifikant schwächere Nachfrage in China durch coronavirusbedingte Produktionsunterbrechungen im Februar und März 2020 bei dortigen Kunden zurückzuführen. Zusammen mit einem weltweiten Rückgang der Verkaufspreise, hauptsächlich getrieben durch erhöhten Wettbewerbsdruck in den Segmenten Polyurethanes und Polycarbonates, führte dies zu einem gesunkenen Konzernumsatz in Höhe von rund 2,8 Mrd. Euro (– 12,3 %). Das EBITDA lag mit 254 Mio. Euro (– 42,5 %) im erwarteten Bereich für das erste Quartal. Das Konzernergebnis sank auf 20 Mio. Euro (– 88,8 %). Der Free Operating Cash Flow (FOCF) war mit – 249 Mio. Euro erwartungsgemäß negativ.

„Die Coronavirus-Pandemie ist eine Ausnahmesituation und hat die ohnehin bestehenden globalen Unsicherheiten zusätzlich verstärkt“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. Markus Steilemann. „Der Gesundheitsschutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihrer Angehörigen sowie unserer Geschäftspartner hat oberste Priorität. Darüber hinaus tut Covestro alles, um seine Kunden auch in dieser Krise wie gewohnt verlässlich zu beliefern. Wir sind überzeugt, auch diese Herausforderung durch absolute Kundenorientierung, striktes Kostenbewusstsein und engen Zusammenhalt erfolgreich zu meistern.“

Prognose für das Gesamtjahr bereits um Coronavirus-Effekte angepasst

Im Zuge deutlich absehbarer negativer Einflüsse der Coronavirus-Pandemie auf die globale Wirtschaftsentwicklung und damit auch auf die weitere Geschäftsentwicklung, hatte Covestro seine bisherige Jahresprognose bereits Mitte April angepasst. „Eine Aktualisierung unseres Ausblicks war angesichts der gravierenden Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die globalen Märkte notwendig“, erklärte Dr. Thomas Toepfer, Finanzvorstand von Covestro. „Covestro ist solide aufgestellt und verfügt unverändert über eine starke Bilanz und eine hohe Liquidität. Um diese stabile finanzielle Basis auch in dieser herausfordernden Zeit zu sichern, setzen wir weiter auf operative Effizienz, Kosteneinsparungen und die kontinuierliche Überprüfung unserer Investitionen.“

Für das Gesamtjahr 2020 rechnet Covestro beim Mengenwachstum im Kerngeschäft mit einem Wert unterhalb des Vorjahres. Der FOCF wird im laufenden Jahr zwischen – 200 Mio. und 300 Mio. Euro und ein Return on Capital Employed (ROCE) zwischen –1 % und 4 % erwartet. Das EBITDA soll zwischen 700 Mio. und 1,2 Mrd. Euro liegen. Neben dem bereits im Oktober 2018 gestarteten Effektivitäts- und Effizienzprogramm hat Covestro das Ziel für zusätzliche kurzfristige Kosteneinsparungen um weitere 100 Mio. Euro auf 300 Mio. Euro für das laufende Geschäftsjahr erhöht. Laufende Investitionen werden um rund 200 Mio. Euro auf Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 700 Mio. Euro gesenkt.

Die ursprünglich für den 17. April 2020 geplante ordentliche Hauptversammlung wurde aufgrund der Coronavirus-Pandemie abgesagt. Sie soll nun gemäß der veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen ohne physische Präsenz am 30. Juli 2020 als virtuelle Veranstaltung stattfinden.

Liquidität gesichert, Nachhaltigkeit und Innovation bleiben im Fokus

Um finanzielle Flexibilität zu bewahren und Liquidität zu sichern, hat Covestro im März 2020 seine bestehende Kreditfazilität von 1,5 Mrd. Euro durch eine neue, bislang ungenutzte syndizierte revolvierende Kreditlinie in Höhe von 2,5 Mrd. Euro abgelöst. Die Zinskomponente ist mit einem Environment, Social, Governance (ESG)-Rating verknüpft, wodurch Covestro finanzielle Anreize für eine nachhaltige Geschäftsentwicklung gesetzt hat. Darüber hinaus hat Covestro kurzfristige Betriebsmittelfazilitäten (Working Capital Facilities) im Umfang von 500 Mio. Euro abgeschlossen, die zwischenzeitlich vollständig gezogen wurden.

Zusätzlich konnte sich das Unternehmen einen Kredit der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Höhe von 225 Mio. Euro sichern. Das Darlehen stärkt den weiteren Ausbau der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Covestro. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Themen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft innerhalb der Europäischen Union. Weitere Details seines strategischen Programms zur umfassenden Ausrichtung auf die Kreislaufwirtschaft wird Covestro voraussichtlich im zweiten Quartal 2020 vorstellen.

Um seine Innovationsfähigkeit weiter zu stärken, hat Covestro zu Beginn des Jahres die strategische Zusammenarbeit mit Jung-Unternehmen ausgebaut. Das Unternehmen investiert im Rahmen seines Covestro Venture Capital (COVeC)-Ansatzes in Start-ups aus fünf technologischen Fokusbereichen. Jüngstes Beispiel ist die Beteiligung des Unternehmens am französischen Tech-Start-up Crime Science Technology (C.S.T.). Als Anteilseigner forciert Covestro die Entwicklung nachhaltiger Innovationen als langfristige Wachstumstreiber in seinen Kernbereichen.

Segmentergebnisse durch Coronavirus-Pandemie beeinflusst

Im ersten Quartal 2020 war das Geschäft in allen Segmenten durch die erheblichen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie vor allem in China beeinflusst.

Das Segment Polyurethanes verzeichnete im ersten Quartal 2020 einen Rückgang der abgesetzten Kernmengen um 3,6 % im Vergleich zum Vorjahresquartal. Ursächlich sind insbesondere negative Mengenentwicklungen in der Elektro-/Elektronik- und Haushaltsgeräteindustrie sowie in der Automobilindustrie. Der Umsatz ging infolge eines weltweit höheren Wettbewerbsdrucks sowie der Entwicklung der insgesamt abgesetzten Mengen auf rund 1,3 Mrd. Euro (– 13,7 %) zurück. Das EBITDA sank bei rückläufigen Margen auf 50 Mio. Euro (– 68,2 %).

Im Segment Polycarbonates gingen die Absatzmengen im Kerngeschäft um 4,9 % gegenüber dem Vorjahresquartal zurück. Dies ist auf deutlich rückläufige Absatzmengen in der Elektro-/Elektronik- und Automobilindustrie zurückzuführen. Der Umsatz im Segment Polycarbonates verringerte sich aufgrund eines niedrigen Verkaufspreisniveaus und rückläufigen Absatzmengen auf 733 Mio. Euro (– 14,8 %). Durch gesunkene Margen ging das EBITDA auf 109 Mio. Euro zurück (– 29,7 %).

Das Segment Coatings, Adhesives, Specialties verzeichnete einen Rückgang der abgesetzten Mengen im Kerngeschäft um 5,2 % im Vergleich zum Vorjahresquartal. Ursächlich dafür ist eine schwächere Nachfrage nach Lackvorprodukten aus allen wesentlichen Abnehmerindustrien, insbesondere der Automobilindustrie. Getrieben durch rückläufige Gesamtabsatzmengen und gesunkene durchschnittliche Verkaufspreise, ging der Umsatz um 8,8 % auf 572 Mio. Euro zurück. Das EBITDA sank aufgrund von negativen Mengeneffekten und schwächeren Margen auf 130 Mio. Euro (– 11,0 %). Infolge geringerer Kosten stieg die EBITDA-Marge des Segments Coatings, Adhesives, Specialties trotz des Coronavirus-Einflusses auf 22,7 %.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Hinweise an die Redaktionen:
Nachfolgend erhalten Sie eine Tabelle mit Kennzahlen des Covestro-Konzerns für das erste Quartal 2020

Die Zwischenmitteilung ist auch als Online-Version verfügbar: https://bericht.covestro.com/zwischenmitteilung-q1-2020/

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter http://presse.covestro.de/news.nsf/id/Covestro-erreicht-Prognose-fuer-das-erste-Quartal-trotz-Coronavirus-Einfluss

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Beschlüsse der Bundesregierung und vieler Landesregierungen: Covestro bereitet schrittweise Rückkehr in den Regelbetrieb vor

Die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie stellt weiterhin eine weltweite Herausforderung dar. Laut neuesten Erkenntnissen des Robert Koch-Instituts zeigen die in den vergangenen Wochen deutschlandweit erlassenen Schutzmaßnahmen nun erste Wirkung. Im Einklang mit den aktuellen Beschlüssen der Bundesregierung sowie zahlreicher Landesregierungen plant Covestro eine sukzessive Rückkehr zum Regelbetrieb an deutschen Standorten. Ab dem 27. April 2020 sollen erste Anpassungen in einzelnen Bereichen umgesetzt werden.

„Die Sicherheit und Gesundheit aller Beschäftigten und ihrer Angehörigen steht bei Covestro weiter an allererster Stelle“, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Markus Steilemann. „Das gilt insbesondere jetzt, wo wir in Deutschland vorsichtig die Rückkehr zum normalen Geschäftsbetrieb anpeilen. Wir werden dabei äußerst bedachtsam vorgehen und in kleinen Schritten auf die aktuellen Entwicklungen reagieren. Ganz herzlich danke ich allen, die den schwierigen Weg bis hierhin mitgegangen sind und ihn weiter mitgehen werden.“

Die Rückkehr zu regulären Geschäfts- und Betriebsabläufen erfolgt in Anlehnung und unter sorgfältiger Beachtung der öffentlich geltenden Rahmenbedingungen stufenweise. Dabei steht der Gesundheitsschutz bei der Rückkehr von Mitarbeitenden sowie sonstiger Beteiligter – wie Dienstleister und Kontraktoren – an die jeweilige Einsatzstelle im Fokus. Um das Risiko für alle bei einer höheren Anzahl von Personenkontakten im Arbeitsablauf zu reduzieren, führt Covestro eine Maskenpflicht ein.

Covestro hat einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zum Gesundheitsschutz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschlossen. Die sukzessive Rückkehr definierter Personenkreise, die zur Aufrechterhaltung bzw. Wiederherstellung des regulären Geschäftsbetriebs erforderlich sind, setzt die weitere konsequente Einhaltung bestehender Verhaltens- und Hygienevorschriften sowie eine ausreichende Verfügbarkeit von Atemschutzmasken voraus. Mitarbeitende in Deutschland, die ihrer Tätigkeit von zu Hause nachgehen können und deren Anwesenheit zur Aufrechterhaltung des jeweiligen Abteilungsbetriebs nicht dringend erforderlich ist, sind weiterhin dazu angehalten, von zu Hause zu arbeiten.

Der Vorstand von Covestro beobachtet die weltweite Entwicklung der Coronavirus-Pandemie weiterhin aktiv. Die erforderliche Anpassung oder Ausweitung bestehender Maßnahmen erfolgt im Einklang mit den Empfehlungen und Handlungsanweisungen der Bundesregierung, des Robert Koch-Instituts sowie anderer Expertengremien.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Maßnahmen wegen Coronavirus ergriffen: Covestro übergibt Westküstenklinikum Brunsbüttel 1000 Atemschutzmasken

Aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavirus hat Covestro an seinen deutschen Standorten die Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgeweitet und umfangreiche Schutzmaßnahmen etabliert. Aber auch außerhalb des Unternehmens unterstützt der Werkstoffhersteller seine Nachbarn so gut es geht.

So hat Covestro dem Westküstenklinikum Brunsbüttel heute 1000 Atemschutzmasken gespendet. Die Masken werden dort dringend für die Ärzte und Ärztinnen und das gesamte Krankenpflegepersonal benötigt.

Die partikelfiltrierenden Halbmasken FFP2 dienen dem Selbstschutz des Trägers und schützen vor Keimen aus der Umgebung. Bei entsprechender Hygiene wäre aufgrund der Ausnahmesituation auch ein mehrmaliger Gebrauch der hochwertigen Masken möglich.

Mit gebührendem Abstand und Schutzausrüstung ausgestattet übergaben Dr. Marc Voßkämper (Ärztlicher Leiter Covestro Brunsbüttel) und Günter Jacobsen (stellvertretender Standortleiter Covestro Brunsbüttel) die wertvolle Ware an den Ärztlichen Direktor des Westküstenklinikums Brunsbüttel, Dr. Thomas Thomsen.

„Wir freuen uns über die Unterstützung von Covestro sehr. Wir haben zwar vor Beginn der Pandemie einen guten Bestand an Schutzmaterial aufbauen können. Weil aber der Nachschub unsicher ist, schafft die Hilfe aus der Nachbarschaft zusätzlich Sicherheit“, sagt Dr. Thomas Thomsen und unterstreicht in diesem Zusammenhang die seit Jahren gute Zusammenarbeit zwischen Westküstenkliniken und Covestro.

Günter Jacobsen betont: „Wir haben die Möglichkeit zu unterstützen – und das machen wir selbstverständlich gerne. Gute Nachbarschaft zeigt sich gerade in schwierigen Zeiten. Wir müssen alle aufeinander achtgeben.“

Zitate

• „Wir freuen uns über die Unterstützung von Covestro sehr. Wir haben zwar vor Beginn der Pandemie einen guten Bestand an Schutzmaterial aufbauen können. Weil aber der Nachschub unsicher ist, schafft die Hilfe aus der Nachbarschaft zusätzlich Sicherheit.“
Dr. Thomas Thomsen, Ärztlicher Direktor Westküstenklinikum Brunsbüttel

• „Wir haben die Möglichkeit zu unterstützen – und das machen wir selbstverständlich gerne. Gute Nachbarschaft zeigt sich gerade in schwierigen Zeiten. Wir müssen alle aufeinander achtgeben.“
Günter Jacobsen, stellvertretender Standortleiter Covestro Brunsbüttel

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter http://presse.covestro.de/news.nsf/id/Covestro-uebergibt-Westkuestenklinikum-Brunsbuettel-1000-Atemschutzmasken

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Covestro passt Prognose für das Geschäftsjahr 2020 um Effekte aus Coronavirus-Pandemie nach erreichtem EBITDA-Ziel für Q1 2020 an

Covestro hat als Reaktion auf die weltweite Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie seine Krisenmanagementpläne aktiv umgesetzt und die Geschäftsabläufe entsprechend den lokalen Entwicklungen angepasst. Der Vorstand hat frühzeitig entschiedene Maßnahmen ergriffen, um das Unternehmen an die aktuellen Bedingungen anzupassen, die Gesundheit aller Covestro-Mitarbeiter zu schützen, die Lieferfähigkeit für Kunden zu gewährleisten und die starke Liquiditäts-Position von Covestro zu sichern.

Als Folge der Coronavirus-Pandemie und des daraus resultierenden zunehmend ungünstigen Geschäftsumfelds können die veröffentlichten Prognosen nicht aufrechterhalten werden. Der Vorstand passt daher die Konzernprognose für das Geschäftsjahr 2020 wie folgt an:

• Für das Mengenwachstum im Kerngeschäft wird im laufenden Jahr ein Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert erwartet (bisher: positiver niedriger einstelliger Prozentbereich). Das vorläufige Mengenwachstum im Kerngeschäft betrug -4,1 % in Q1 2020.
• Das EBITDA im laufenden Jahr wird im Bereich zwischen EUR 700 Mio. und 1.200 Mio. erwartet (bisher: zwischen EUR 1.000 Mio. und 1.500 Mio.). Die Neueinschätzung erfolgt im Wesentlichen aufgrund der im Jahresvergleich rückläufigen Mengenentwicklung im Kerngeschäft.
• Der Free Operating Cash Flow (FOCF) wird im laufenden Jahr im Bereich zwischen EUR -200 Mio. und 300 Mio. erwartet (bisher: zwischen EUR 0 Mio. und 400 Mio.).
• Für das Geschäftsjahr 2020 wird ein Return on Capital Employed (ROCE) zwischen -1 % und 4 % erwartet (bisher: zwischen 2 % und 7 %).
• Das Unternehmen veröffentlicht ein Konzern-EBITDA von EUR 254 Mio. als vorläufiges Ergebnis der Q1 2020 Zwischenmitteilung. Dieser vorläufige Wert liegt im erwarteten Rahmen zwischen EUR 200 Mio. und EUR 280 Mio. Die vollständige Q1 2020 Zwischenmitteilung wird planmäßig am 29. April 2020 veröffentlicht.
• Der Vorstand erhöht das Ziel, kurzfristige Kosteneinsparungen von über EUR 300 Mio. im Geschäftsjahr 2020 umzusetzen (bisher: EUR 200 Mio.). Dies erfolgt zusätzlich zum laufenden ‘Perspective’ Restrukturierungsprogramm, das Kosteneinsparungen in Höhe von EUR 100 Mio. im Geschäftsjahr 2020 liefern soll.
• Die laufenden Investitionen werden um rund EUR 200 Mio. gesenkt. Für das Geschäftsjahr 2020 werden nun Gesamtinvestitionen in Höhe von rund EUR 700 Mio. erwartet (bisher: EUR 900 Mio.).
• Covestro verfügt unverändert über eine starke Bilanz und erhebliche liquide Mittel. Diese umfassen aktuell rund EUR 1,2 Mrd. in Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten sowie eine bisher nicht in Anspruch genommene Revolvierende Kreditfazilität (RCF) in Höhe von EUR 2,5 Mrd.

Die Aktualisierung berücksichtigt die negativen Einflüsse der Coronavirus-Pandemie, wie sie am 15. April 2020 absehbar sind und geht von einer spürbaren Verbesserung der Situation ab dem dritten Quartal 2020 aus. Da sich die Pandemie noch in der Entwicklung befindet, können weitere Aktualisierungen der finanziellen Erwartungen nicht ausgeschlossen werden.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter http://presse.covestro.de/news.nsf/id/Covestro-passt-Prognose-Geschaeftsjahr-Effekte-Coronavirus-Pandemie-erreichtem-EBITDA-Ziel-Q1

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