Covestro kooperiert mit GAC Group für elektrisches Konzeptauto ENO.146: Innovatives Leichtbaukonzept für Sitzlehnen

Covestro arbeitet mit dem Forschungs- und Entwicklungszentrum der Guangzhou Automobile Group Co. Ltd. (GAC R&D Center) zusammen, um eine leichte Verbundwerkstoff-Sitzlehne für das jüngste elektrische Konzeptfahrzeug des chinesischen Autoherstellers, den ENO.146, zu entwickeln. Das Fahrzeug feierte kürzlich sein Debüt auf der Internationalen Automobilausstellung in Guangzhou.

GAC bezeichnet den ENO.146 als eines der aerodynamisch effizientesten Fahrzeuge der Welt, dank eines Luftwiderstandsbeiwerts von nur 0,146 (daher der Name) und einer NEDC-Reichweite (New European Driving Cycle) von 1.000 Kilometern. Während ein vollständig aerodynamisches Design der Schlüssel zur Erreichung solcher Leistungsziele ist, setzt das GAC R&D Center auch auf leichte und nachhaltige Materialien, um das Gewicht des Autos zu reduzieren und gleichzeitig die Messlatte für Nachhaltigkeit höher zu legen. Zu diesen Materialien gehört auch Covestros endlosfaserverstärkter thermoplastischer Verbundwerkstoff Maezio™.

„Mobilitätstrends wie Elektrifizierung und autonomes Fahren definieren die Rolle und Funktion des Automobilinnenraums neu“, sagt Zhang Fan, Vizepräsident des GAC R&D Centers. „Es gibt einen wachsenden Bedarf an Materiallösungen, die leicht und nachhaltig sind und gleichzeitig Wege zu neuen Benutzererfahrungen von visuellem bis haptischem Feedback eröffnen.“

Über Gewichtseinsparungen hinaus
Die Rückenlehnen der beiden Vordersitze des Konzeptfahrzeugs bestehen aus Maezio™ CFRTP, dem verstärkten thermoplastischen Verbundwerkstoff von Covestro. Im Vergleich zu typischen Metallkonstruktionen kann die Verbundstoff-Sitzlehne schätzungsweise bis zu 50 Prozent an Gewicht einsparen.

„Im Innenraum sind Sitze ein ideales Ziel für Gewichtseinsparungen, da sie dort zu den schwersten Teilen gehören“, sagt Lisa Ketelsen, Leiterin des Thermoplast-Verbundwerkstoffgeschäfts von Covestro. „Faserverstärkte Verbundwerkstoffe sind das ideale Material für den Leichtbau im Automobilbereich, aber Maezio™ kann die Formgebung weiter vereinfachen und den Herstellungsprozess rationalisieren.“

Bei einem Sitz mit Metallrückenlehne tragen Beschläge und andere Anbauteile zur Produktions- und Montagekomplexität bei. Da es sich bei Maezio™ um einen thermoplastischen Kunststoff handelt, können Teile und Funktionen durch die Verarbeitung im Spritzgussprozess konsolidiert werden. In das Werkzeug zur Formgebung der Rückenlehne werden funktionale Strukturen eingearbeitet, was die Anzahl der Teile und Werkstoffe reduziert.

Nachhaltiger Werkstoff
Aus der CMF-Perspektive (Color, Material, Finish) wurde das Design des Fahrzeuginnenraums im ENO.146 von der Natur inspiriert. Laut Stephen Chen, Chefdesigner im Bereich Advanced Design, GAC R&D Center, soll die Wahl der grünen Farbe und verschiedener nachhaltiger Materialien das Ambiente eines Sees mit Lotusblumen nachempfinden. Das Oberflächenmuster der Sitzvorderseite zum Beispiel ist so gestaltet, dass es demjenigen von Lotusblättern ähnelt.

„Die Rückenlehne muss als sichtbare Komponente in dieses Designkonzept passen, das Material muss also eine natürliche Optik und Haptik und einen hohen ästhetischen Wert haben und darüber hinaus recycelbar sein“, sagt Stephen Chen.

Und genau hier kommt Maezio™ ins Spiel. Dieser thermoplastische Verbundwerkstoff kann beliebig geschnitten und geformt werden, um am Ende der Lebensdauer wiederverwendet zu werden und dabei ein einzigartiges marmorähnliches Aussehen und eine hochwertige Optik und Haptik zu erzielen, was ihn zu einer nachhaltigen Materialwahl macht, die perfekt in das Designkonzept des Fahrzeugs passt.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
Folgen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/covestro

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter http://presse.covestro.de/news.nsf/id/Innovatives-Leichtbaukonzept-fuer-Sitzlehnen

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Recticel und Covestro kooperieren bei der Entwicklung zirkulärer Werkstoffe: Kreisläufe schließen für Polyurethan-Matratzen

Recticel und Covestro kooperieren in der Entwicklung bahnbrechender Lösungen, um Matratzen nachhaltiger zu machen und sie für die Kreislaufwirtschaft vorzubereiten. Dazu gehört die Erforschung von Rohstofftechnologien von der Matratzenproduktion bis zum Ende der Nutzungsdauer und darüber hinaus. Auf der Möbelmesse imm cologne 2020 zeigt die Schlaraffia® / Recticel Schlafkomfort GmbH solche innovativen und nachhaltigen Lösungen an ihren Ständen A010 und A011 in Halle 5.2.

„Polyurethan-Matratzen sind seit langem weit verbreitet und werden wegen ihres Komforts geschätzt“, so Boudewijn Dezutter, Commercial Director bei Recticel. „Jetzt ist es an der Zeit, den nachhaltigen Wert des Materials in jeder Phase des Lebenszyklus weiter zu steigern. Das Projekt ist Teil eines langfristigen Programms, mit dem sich Covestro stark auf die Kreislaufwirtschaft ausrichtet“, sagt Dr. Berit Stange, Leiterin Circular Economy im Segment Polyurethanes bei Covestro. „Dabei setzen wir insbesondere auf die Verwendung von Rohstoffen aus nachhaltigen Quellen wie Abfall, Pflanzen und CO2.“

Polyurethan zu einem wirklich nachhaltigen Werkstoff machen
Das größte Potenzial zur Schließung von Kreisläufen in der Kunststoffindustrie liegt im Recycling von Post-Consumer-Abfällen. Dies gilt insbesondere für das Recycling von duroplastischen Werkstoffen wie Polyurethanen. Massenprodukte wie Matratzen sind hier ein Schwerpunktthema. Dazu will Covestro durch die Entwicklung chemischer Recyclingtechnologien beitragen.

Das Unternehmen ist Teil des europaweiten Forschungsprojekts „PUReSmart“, das neun Unternehmen und akademische Einrichtungen aus sechs Ländern umfasst und von Recticel koordiniert wird. Sein Ziel ist es, einen kompletten Produktlebenszyklus zu entwickeln und Polyurethanschaum zu einem wirklich nachhaltigen Werkstoff zu machen, indem gebrauchte Produkte wie zum Beispiel Matratzen wiedergewonnen und in Komponenten für bestehende oder neue Produkte verwandelt werden.

Covestro unterstützt die Weichschaumindustrie mit einer Lösung, um eine komplette Kreislaufwirtschaft mit Polyurethanschäumen und insbesondere Post-Consumer-Matratzen zu erreichen. In diesem Zusammenhang untersucht das Unternehmen bereits die Machbarkeit eines kurzfristigen Scale-up vom Labormaßstab zum halbindustriellen Niveau, mit dem Ziel, das chemische Recycling zu einem effizienten industriellen Prozess zu machen. Diese Lösung soll dann auch das aktuelle PUReSmart-Projekt unterstützen.

CO2 als Baustein für Weichschaumstoffe
Neben dem aktuellen Projekt zur Verwertung von Post-Consumer-Abfällen setzt Covestro bereits seit Jahren auf die Nutzung alternativer Rohstoffe. Der Einsatz von CO2 als Baustein für die chemische Synthese steht dabei im Mittelpunkt und führte zur bahnbrechenden Entwicklung eines CO2-Polyols. Ein Forscherteam von Covestro und der RWTH Aachen schaffte es damit in die Endrunde des renommierten Innovationspreises des Bundespräsidenten für Wissenschaft und Technik.

Recticel war das erste Unternehmen, das die Entwicklung des CO2-Polyols der Marke cardyon® von Covestro unterstützt und für die Herstellung seiner Weichschäume nutzt. Die Wiederverwendung von Kohlendioxid trägt zur Schließung des Kohlenstoffkreislaufs für Matratzen bei. Im Januar 2018 führte Recticel die neue zweite Generation seines GELTEX® Schaumstoffs auf Basis des CO2-Polyols ein.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Über Recticel:
Recticel ist eine belgische Gruppe mit einer starken europäischen Ausrichtung, aber auch im Rest der Welt aktiv. Recticel beschäftigt über 8.400 Mitarbeiter in 97 Niederlassungen in 29 Ländern.
Recticel trägt mit Schaumstofffüllungen für Sitze, Matratzen und Lattenroste von Spitzenmarken, Isoliermaterialien, Autoinnenausstattung und einer Vielzahl anderer Anwendungen in Industrie und Haushalt zum täglichen Komfort bei.
Recticel ist die Gruppe hinter renommierten Bettenmarken (Beka®, Literie Bultex®, Schlaraffia®, Sembella®, Swissflex®, Superba®, Ubica® etc.) und GELTEX®. Im Bereich Dämmstoffe werden hochwertige Wärmedämmprodukte unter den renommierten Marken Eurowall®, Powerroof®, Powerdeck®, Powerwall® und Xentro® vertrieben. Technologischer Fortschritt und Innovation haben dank Colo-Fast®, Colo-Sense® und Colo-Sense Lite® zu bahnbrechenden Entwicklungen bei den größten Namen der Automobilindustrie geführt.
Im Jahr 2018 erzielte Recticel einen Gesamtumsatz von 1,45 Milliarden Euro. Recticel (Euronext: REC – Reuters: RECTt.BR – Bloomberg: REC:BB) ist ein börsennotiertes Unternehmen (Euronext, Brüssel).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter http://presse.covestro.de/news.nsf/id/Kreislaeufe-schlieszen-fuer-Polyurethan-Matratzen

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Aufbau von Materialkreisläufen über Wertschöpfungsketten hinweg: Circularise, Covestro und Domo präsentieren Lösung zur Rückverfolgbarkeit von Kunststoffen auf der CES 2020

Die Initiative “Circularise PLASTICS“ geht in die nächste Phase. Das von dem Polyamid-Anbieter DOMO, dem Werkstoffhersteller Covestro und Circularise, einem Start-up-Unternehmen für Transparenz in der Lieferkette, gegründete Gemeinschaftsprojekt für Materialkreisläufe bei Kunststoffen hat den ersten Meilenstein erreicht. Mit Unterstützung der Gründungsmitglieder hat Circularise erfolgreich die erste Version der auf die Kunststoffindustrie zugeschnittenen Plattform entwickelt. Die Projektgruppe pilotiert das System noch in diesem Jahr und führt es Anfang 2020 in einer Produktionsumgebung am Markt vor. Auf der CES 2020 (Las Vegas, 7.-10. Januar) werden Circularise (Holland Tech Square, Eureka Park, Stand 51726) und Covestro (Smart Cities, Tech East, Stand 313) das Projekt Kunden vorstellen und das Konsortium für neue Partner auf dem Weg zu Transparenz und Zirkularität in der Kunststoffindustrie öffnen.

Derzeit ermöglicht die Lösung Herstellern die Erstellung einer digitalen Version ihrer Materialien auf der Basis von vertrauenswürdigen (Audit-) Dokumenten. Damit können sie die Nachhaltigkeit ihrer Lieferkette nachweisen und Verlässlichkeit und Vertrauen generieren. „Wir sehen jetzt, dass immer mehr Unternehmen, von Materialherstellern bis hin zu OEMs und Marken, Interesse an der Schaffung eines offenen Standards für die Branche zeigen. Immer mehr Akteure sehen den Wert der Implementierung neuer Technologien, um transparenter zu werden, und sie erkennen auch, dass sie dies nicht alleine können“, sagt Mesbah Sabur, Gründer von Circularise.

Das Start-up hat an den Erfolg angeknüpft und den Standard bereits BASF und Stanley Black & Decker im Rahmen ihrer Circularity Challenge vorgestellt. Circularise wurde schließlich als einziges Softwareunternehmen unter fast 100 Mitbewerbern Finalist in dem Wettbewerb.

„Der Wert dieses Standards, der von der Industrie entwickelt wurde, liegt darin, eine zentrale, mächtige Behörde zu vermeiden und allen Teilnehmern gleiche Rechte einzuräumen“, sagt Thomas Nuyts, Leiter Global Product Management bei DOMO. Circularise PLASTICS ist für alle Unternehmen verfügbar, die Kunststoffe herstellen, verarbeiten, recyceln oder verwenden, und fördert die breite Akzeptanz im Markt.

Je nach der Position der Beteiligten in der Wertschöpfungskette können sie verschiedene Vorteile erwarten. „Für Materiallieferanten und -verarbeiter sowie für Spritzgießer bedeutet die Teilnahme an Circularise PLASTICS eine Erhöhung des Materialwertes und des Vertrauens in ihre Produktion, indem Kunststoffharze, Additive, Farbstoffe und andere Produkte mit Materialpässen versehen werden. Für OEMs und Markeninhaber hilft sie auf dem Weg zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen und einer gestärkten Markenposition, indem sie die Herkunft eines Produkts aufdeckt und Transparenz über seine Umweltauswirkungen schafft“, sagt Dr. Burkhard Zimmermann, Leiter Strategie, Nachhaltigkeit und Digital im Segment Polycarbonates von Covestro.

Die Industrieunternehmen Covestro und DOMO Chemicals waren die entscheidenden Architekten, um die endgültigen Anforderungen des Pilotprojekts zu identifizieren, und werden an der Übernahme des Standards arbeiten. Nach Abschluss einer Pilotphase mit diesen Unternehmen ist das System für den breiteren Markt verfügbar. Ziel ist es, ein starkes Konsortium von Unternehmen zu bilden, um einen Industriestandard für Transparenz etwa mit Bezug zum Recyclinganteil und anderen nachhaltigen Praktiken zu setzen.

Auf der CES 2020 wird die neue Blockchain Traceability Lösung auf dem Stand von Covestro (313) in der Smart City Ausstellung und auf dem Stand von Circularise (51726) auf der Eureka Part demonstriert.

Die Mitgliedschaft bietet die Gelegenheit, eine führende Position einzunehmen und den Wandel in der Kunststoffindustrie voranzutreiben. https://www.circularise.com/plastics

Über DOMO Chemicals:
DOMO Chemicals ist ein führender Hersteller von hochwertigen technischen Materialien für eine Vielzahl von Märkten, darunter die Automobil-, Lebensmittel, Medizin-, Pharma-, Chemie- und Elektronikindustrie. Das Unternehmen bietet ein komplettes Portfolio an integrierten Nylon 6-Produkten, einschließlich Zwischenprodukten, Harzen, technischen Kunststoffen und Verpackungsfolien sowie den Vertrieb von petrochemischen Produkten. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland nutzt fortschrittliche Technologien und Erkenntnisse aus dem Verbraucherbereich, um nachhaltige und innovative Lösungen zu liefern. DOMO erzielte 2018 einen Umsatz von über 900 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 1.100 Mitarbeiter.
www.domochemicals.com

Über Circularise:
Circularise ist ein Blockchain-Technologie-Startup, der ein Open-Source-Protokoll und eine dezentralisierte Plattform anbietet, um Transparenz in globale Lieferketten zu bringen und Unternehmen in die Lage zu versetzen, sich in Richtung einer Kreislaufwirtschaft zu bewegen. Circularise ermöglicht es Marken, Lieferanten und Herstellern, nachhaltige und zirkuläre Materialien auszuwählen und Informationen über Produkte und ihre Lieferketten transparent und ohne Gefährdung der Privatsphäre zu präsentieren.
www.circularise.com

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).
https://solutions.covestro.com/en/highlights/campaigns/ces-2020

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung kann in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Circularise, Domo und Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernehmen keinerlei Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Polycarbonatplatten-Geschäft von Covestro vollständig verkauft: Covestro schließt Verkauf des europäischen Polycarbonatplatten-Geschäfts an Serafin ab

Covestro hat den Verkauf seines europäischen Polycarbonatplatten-Geschäfts an die Münchener Serafin Unternehmensgruppe mit Wirksamkeit zum 2. Januar 2020 erfolgreich abgeschlossen. Inbegriffen sind zentrale Management- und Vertriebsfunktionen in Europa sowie Produktionsstandorte in Belgien und Italien. Der Geschäftsbereich erwirtschaftete im Jahr 2018 einen Umsatz von insgesamt 130 Mio. Euro. Serafin wird den Betrieb mit 250 Mitarbeitern an allen Standorten fortführen. Covestro wird auf absehbare Zeit weiterhin als wichtiger Rohstoffzulieferer fungieren.

Mit der Veräußerung des europäischen Polycarbonatplatten-Geschäfts setzt Covestro die kontinuierliche Portfolio-Optimierung fort. Der Verkauf folgt auf die bereits abgeschlossenen Transaktionen in Nordamerika und Indien sowie die Umstellung des Standorts Guangzhou (China) auf die reine Produktion von Spezialfolien. Damit hat Covestro sein Polycarbonatplatten-Geschäft vollständig verkauft.

Neuer Firmenname Exolon Group
Zukünftig wird das ehemalige Polycarbonatplatten-Geschäft von Covestro unter dem neuen Firmennamen Exolon Group (https://www.exolongroup.com/) am Markt auftreten. Unter dem Dach der Serafin Unternehmensgruppe wird die Exolon Group als ein unabhängiges, mittelständisches Unternehmen aufgestellt. Durch die Umsetzung einer zielgerichteten Strategie, die auf die Bedürfnisse der Kunden und das Kerngeschäft ausgerichtetet ist, soll das Unternehmen die Wachstumspotenziale im Markt optimal ausschöpfen. Als eigenständiges Unternehmen wird sich die Exolon Group weiterhin auf die Produktion und den Vertrieb von hochwertigen Massiv-und Stegplatten fokussieren, die unter anderem in der Bau- und Beleuchtungsindustrie, sowie in den Bereichen Maschinenbau und Mobilität eingesetzt werden.

Covestro und Serafin haben vereinbart, die finanziellen Details der Transaktion nicht offenzulegen.

Über Serafin:
Serafin ist eine diversifiziert aufgestellte Unternehmensgruppe, deren Philosophie auf die 150-jährige Unternehmertradition der Gesellschafterfamilie zurückgeht. Dem Leitmotiv „Verantwortung aus Tradition“ folgend, investiert Serafin in Unternehmen, um diese im Einklang mit allen Interessensgruppen weiter zu entwickeln. Nach erfolgreicher Übernahme des Polycarbonatplatten-Geschäfts von Covestro erzielen die Gruppenunternehmen der Serafin in Summe über 900 Mio. EUR Umsatz und beschäftigen rund 5.000 Mitarbeiter. Die Entwicklung von Serafin wird durch die Expertise der Beiräte Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Wolfgang Ley und Prof. Dr. Heinrich von Pierer unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.serafin-gruppe.de.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
Folgen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/covestro

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Uhlala-Group untersucht offene Unternehmenskultur bei Dax-30-Unternehmen: Covestro belegt bei Diversity-Studie Platz vier

Covestro ist bei der Förderung einer offenen Unternehmenskultur mit an der Spitze der deutschen Top-Unternehmen. Das belegt eine Untersuchung der Berliner Uhlala-Group unter den Dax-30-Unternehmen, bei der Covestro den vierten Platz belegt. Gewinner des Rankings ist das Softwareunternehmen SAP, vor Allianz und Siemens.

Der erstmals von der Uhlala-Group veröffentlichte „DAX 30 LGBT+ Diversity Index“ soll zeigen, wie tolerant die 30 Dax-Unternehmen gegenüber ihren lesbischen, schwulen, bi-, transsexuellen und intergeschlechtlichen (engl.: LGBT+) Mitarbeitenden sind. Dazu hat die Uhlala-Group, die sich seit zehn Jahren für LGBT+-Menschen in Unternehmen einsetzen, in den vergangenen Monaten eine detaillierte Umfrage mit zehn Fragekategorien zu LGBT+ und zum Diversity-Engagement durchgeführt. Berücksichtigt wurde dabei beispielsweise, ob die Unternehmen LGBT-Netzwerke fördern, Führungskräfte schulen, Angestellte sensibilisieren und ob das Thema Bestandteil der Diversity-Policies ist.

Platzierung belegt Engagement für offene Unternehmenskultur

Covestro liegt im Endergebnis mit 80 von 100 möglichen Punkten einen Punkt hinter dem Drittplatzierten Siemens, gleichauf mit Bayer, Merck und Daimler auf dem vierten Patz. Eine hervorragende Bestätigung der Arbeit, die Covestro für eine offene Unternehmenskultur leistet, wie Martin Dlesk, Mitbegründer der LGBT-Unternehmensinitiative „UNITE | Together for Diversity“ bei Covestro, findet: „Diese tolle Covestro-Platzierung zeigt, dass sich das Engagement jedes Einzelnen für mehr Offenheit und Toleranz lohnt.“

Initiative UNITE stärkt Bewusstsein für LGBT-Themen bei Covestro

Dlesk, der als Order Manager InterRegio in Leverkusen arbeitet, weist darauf hin, dass UNITE die Vernetzung von Mitarbeitenden bei Covestro untereinander vorantreibt und das Bewusstsein für LGBT-Themen im Arbeitsumfeld stärken möchte. UNITE hat beispielsweise den Diversity Day 2019 bei Covestro mitgestaltet und weltweit den „Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie & Biphobie (IDAHOT-Day)“ organisiert. Wichtig ist dem UNITE-Team insbesondere die gegenseitige Unterstützung und Vernetzung mit anderen Initiativen im Rhein-Ruhr-Gebiet. Aktuell sind bereits etwa 40 Unternehmen Teil des LGBT-Rhein-Ruhr-Netzwerks, die sich in regelmäßigen Abständen treffen und austauschen sowie sich in Social-Media-Kanälen unter dem Hashtag #mehrals20000 verbinden.

Dlesk weiß, dass noch einige Aufgaben zu bewältigen sind, ist aber auch stolz auf die bisherigen Fortschritte. „Ohne die engagierte Arbeit unseres UNITE-Core-Teams wären wir bei Covestro sicherlich noch nicht so weit, wie wir heute sind. Aber wir haben noch viele Aufgaben vor uns und da ist UNITE eine von vielen Möglichkeiten bei Covestro, um sich für eine vorurteilsfreie Arbeitsatmosphäre einzusetzen und sich gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen für eine inklusive Kultur stark zu machen.“

Uhlala-Studie: Zusammenhang zwischen Vielfalt und Innovation

Stuart B. Cameron, CEO der Uhlala-Group, unterstreicht zudem den Zusammenhang zwischen offener Unternehmenskultur und Innovationsfähigkeit. Denn die Top-Platzierten des Uhlala-Rankings stehen auch im Innovationsindex der Boston Consulting Group ganz vorne. „Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels stellt sich die Frage, inwiefern Arbeitgeber, die sich nicht für eine offene Unternehmenskultur gegenüber LGBT+ einsetzen, auch in Zukunft innovationsfähig bleiben können“, so Cameron.

An der Umfrage haben sich 22 der Dax-30-Unternehmen beteiligt, bei den anderen acht wurden die Fragen mit Hilfe öffentlich einsehbarer Informationen beantwortet. Eindeutiger Gewinner des Rankings ist dabei das Softwareunternehmen SAP. Es hat die volle Punktzahl 100 erreicht. Weitere Ergebnisse: 23 der 30 Dax-Konzerne unterhalten ein eigenes LGBT+ Netzwerk für die Mitarbeiter, 20 davon werden finanziell von den Unternehmen unterstützt. Handlungsbedarf sehen die Initiatoren der Studie insgesamt noch bei Schulungen für Mitarbeiter, die von weniger als der Hälfte der Dax-30-Unternehmen angeboten werden. Weitere To-Dos: Nur bei 13 Unternehmen können Transgender ihren neu gewählten Vornamen in E-Mails oder am Türschild des Büros nutzen, ehe sie diesen im Personenstandsregister offiziell geändert haben.

Zitat
• „Diese tolle Covestro-Platzierung zeigt, dass sich das Engagement jedes Einzelnen für mehr Offenheit und Toleranz lohnt. Ohne die engagierte Arbeit unseres UNITE-Core-Teams wären wir bei Covestro sicherlich noch nicht so weit, wie wir heute sind. Aber wir haben noch viele Aufgaben vor uns und da ist UNITE eine von vielen Möglichkeiten bei Covestro, um sich für eine vorurteilsfreie Arbeitsatmosphäre einzusetzen und sich gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen für eine inklusive Kultur stark zu machen.“

Martin Dlesk, Mitbegründer der LGBT-Unternehmensinitiative „UNITE | Together for Diversity“ bei Covestro

Weiterführende Links

• Umfrage Uhlala-Group
https://uhlala.com/dax30/

• Werte bei Covestro
https://www.covestro.com/de/company/strategy/people-and-culture

• Presseinformation „Charta der Vielfalt“ vom 29.5.2019
https://presse.covestro.de/news.nsf/id/Erster-Diversity-Tag-bei-Covestro-in-Leverkusen?Open&parent=_Leverkusen_DE&ccm=000030060

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Diese Presse-Information steht auf dem Presseserver von Covestro unter www.covestro.com zum Download bereit. Dort können Sie auch Bildmaterial herunterladen. Bitte beachten Sie die Quellenangabe.

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
Folgen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/covestro

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter http://presse.covestro.de/news.nsf/id/Covestro-belegt-bei-Diversity-Studie-Platz-vier

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Freiwilligentag im Paul Kraemer Haus in Köln-Kalk: Covestro-Mitarbeiter schenken Zeit

17 Covestro-Mitarbeiter aus NRW beteiligten sich am diesjährig dritten Freiwilligentag der Geschäftseinheit Coatings, Adhesives, Specialities (CAS) im Paul Kraemer Haus in Köln-Kalk, einer Einrichtung für geistig behinderte Menschen. Er stand unter dem Motto „Zeit schenken“. Auf dem Programm stand unter anderem Plätzchen backen, Weihnachtssterne basteln sowie gemeinsame Spaziergänge auf der „Schäl Sick“.

Plätzchen statt Papierstapel

Für diesen Freiwilligentag haben sich die beiden Leverkusener Covestro-Mitarbeiterinnen Mareen Sandrock und Lara Deutsch um die Organisation gekümmert. „Die Resonanz ist stets klasse, alle Kollegen sind immer hochmotiviert dabei“, so Sandrock, die im Bereich Strategy and Management Support arbeitet. In diesem Jahr standen bereits Gartentätigkeiten bei der Gemeinschaftsgrundschule Heinrich-Lübke-Straße in Leverkusen-Steinbüchel sowie ein Einsatz beim SSV Lützenkirchen auf dem Programm. Jetzt hieß es: Plätzchen backen und Adventskränze, Gestecke und Sterne basteln. „Hier wird so viel gelacht. Bei jedem gelungenen Handgriff wird applaudiert. Gegenseitige Wertschätzung und Teamarbeit sind hier ganz selbstverständlich. Diese Freude sauge ich regelrecht auf und nehme sie mit“, sagt Lara Deutsch von Covestro. „Und auch wir lernen uns gegenseitig besser kennen und wachsen als Team zusammen“, ergänzt Mareen Sandrock.

Einrichtungsleiter Moritz Braunmiller schätzt die Freiwilligentage von Covestro ebenfalls. „Sie gehören für uns und die Bewohner zu den Jahreshighlights. Klasse, dass sich so viele Beschäftigte des Unternehmens immer wieder Zeit für uns nehmen“, sagt er. „Die Menschen freuen sich, wenn jemand kommt, sich für sie interessiert und etwas gemeinsam unternommen wird. Berührungsängste gibt es hier nicht“, sagt Braunmiller.

„Manche Dinge brauchen Zeit“

Das hat auch Harald Wolf erfahren. Der Key Account Manager bei Covestro erfüllte einem Bewohner den spontan geäußerten Wunsch und machte sich zusammen mit einem Betreuer auf zu einem entspannten Spaziergang an der frischen Luft. „Ich bin froh, dabei zu sein. Diese Freiwilligentage sind eine tolle Idee. Der Perspektivwechsel ist für mich persönlich sehr bereichernd“, betont er. Findet auch Verena Haefs: „Man lernt hier wieder, dass manche Dinge einfach ihre Zeit brauchen“, sagt die CAS EMEA Diamond Managerin.

Die Freiwilligentage haben bei Covestro Tradition. Jährlich werden nach ausführlichen Gesprächen mit gemeinnützigen Organisationen unterschiedliche Projekte unterstützt. Beschäftigte, die bei diesen Maßnahmen vor Ort mit anpacken wollen, werden vom Unternehmen für diesen Tag freigestellt.

Paul Kraemer Häuser: Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen
Die Gold-Kraemer-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung privater Initiative zur Förderung von geistig und körperlich behinderten, armen, alten und kranken Menschen. Die Stiftung setzt in ihrer inklusiven Arbeit auf zentrale Kernkompetenzen und innovative Konzepte, um Selbstbestimmung, Teilhabe und ein Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen – getreu ihrem Leitgedanken „Wir Menschen gemeinsam“.

Mit den Paul Kraemer Häusern bietet die Stiftung seit über 30 Jahren stationäre Wohnangebote im Rahmen der Eingliederungshilfe. Zielsetzung ist es, Menschen mit Behinderung ein möglichst selbständiges Leben und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Das Paul Kraemer Haus Kalk wurde im Juli 2000 eröffnet. Es leben dort zurzeit dreißig Menschen.

Zitate
• „Die Resonanz ist stets klasse, alle Kollegen sind immer hochmotiviert dabei. Und auch wir lernen uns gegenseitig besser kennen und wachsen als Team zusammen.“
Mareen Sandrock, Strategy and Management Support bei Covestro

• „Hier wird so viel gelacht. Bei jedem gelungenen Handgriff wird applaudiert. Gegenseitige Wertschätzung und Teamarbeit sind hier ganz selbstverständlich. Diese Freude sauge ich regelrecht auf und nehme sie mit.“
Lara Deutsch, Speciality Sales bei Covestro

• „Sie gehören für uns und die Bewohner zu den Jahreshighlights. Klasse, dass sich so viele Beschäftigte des Unternehmens immer wieder Zeit für uns nehmen. Die Menschen freuen sich, wenn jemand kommt, sich für sie interessiert und etwas gemeinsam unternommen wird. Berührungsängste gibt es hier nicht.“
Moritz Braunmiller, Leiter des Paul Kraemer Hauses Kalk

• „Ich bin froh, dabei zu sein. Diese Freiwilligentage sind eine tolle Idee. Der Perspektivwechsel ist für mich persönlich sehr bereichernd.“
Harald Wolf, Key Account Manager bei Covestro

• „Man lernt hier wieder, dass manche Dinge einfach ihre Zeit brauchen.“
Verena Haefs, CAS EMEA Diamond Managerin

Weiterführende Links

• Gold-Kraemer-Stiftung
www.gold-kraemer-stiftung.de

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Diese Presse-Information steht auf dem Presseserver von Covestro unter www.covestro.com zum Download bereit. Dort können Sie auch Bildmaterial herunterladen. Bitte beachten Sie die Quellenangabe.

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter http://presse.covestro.de/news.nsf/id/Covestro-Mitarbeiter-schenken-Zeit

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Pfandtonnen im Ausbildungszentrum Uerdingen: Spenden für krebskranke Kinder

Flaschenpfand? Das sind doch nur ein paar Cent. Stimmt! Aber in der Summe kommt einiges zusammen: Geld, das gemeinnützigen Organisationen wie dem Förderverein zugunsten krebskranker Kinder helfen kann. Pascal Franz, Jugend- und Auszubildendenvertreter (JAV) in Krefeld-Uerdingen, hatte die Idee, Sammeltonnen aufzustellen und das Pfand zu spenden.

Dass die Flaschen und Dosen trotz Pfandsystem im Abfall landen, ärgerte Franz. Er absolviert bei Covestro eine duale Ausbildung, studiert Verfahrenstechnik und macht gleichzeitig eine Ausbildung zum Industriemechaniker. Allein im Ausbildungszentrum sammelte sich in den Pausenräumen immer wieder jede Menge Leergut an, für das sich niemand zu interessieren schien. Gemeinsam mit anderen JAV organisierte Franz daher Sammelbehälter für die Pfandflaschen und stellte sie im Ausbildungszentrum Uerdingen auf.

Regelmäßig leert das Team nun die Tonnen und bringt den Inhalt zurück in den Getränkehandel. Das Pfandgeld sammelt der Betriebsrat und spendet es an den Förderverein zugunsten krebskranker Kinder in Krefeld. Nachhaltigkeit und soziales Engagement in einem. Eine tolle Aktion, findet auch Sven Michael Hansen, Produktionsleiter von Covestro am Standort Krefeld-Uerdingen: „Wir sind sehr stolz, dass sich unsere jungen Kollegen sozial engagieren und sich darüber hinaus für das Thema Nachhaltigkeit einsetzen. Covestro unterstützt als guter Nachbar im Umfeld seiner Standorte traditionell Projekte, die die Welt lebenswerter machen. Umso mehr freue ich mich, dass der Covestro-Nachwuchs Initiative ergreift und solche tollen Ideen eigenständig umsetzt.“

Azubis bauten Fässer zu Pfandtonnen um

Die Pfandtonnen sind „Marke Eigenbau“ und ein Gemeinschaftswerk der JAV von Covestro und Lanxess. Einer der Covestro-Ausbildungsbetriebe spendierte drei leere Stahlfässer, die von Azubis entsprechend umgerüstet wurden. Sie schnitten jeweils ein Loch in den Deckel und bauten eine Diebstahlsicherung ein. Anschließend wurden die Tonnen weiß grundiert.

Kinder gestalteten die Tonnen zu bunten Kunstwerken

Jetzt fehlte nur noch ein schickes Design. Dazu holten Pascal Franz und seine Mitstreiter den Förderverein selbst mit ins Boot und ließen Kinder die Tonnen gestalten. Herausgekommen sind bunte Kunstwerke, die nun auch optisch echte Highlights im Ausbildungszentrum sind. „Die Pfandtonnen werden gut angenommen. Ich hätte nicht gedacht, dass wir sie so schnell leeren müssen“, freut sich Pascal Franz. Wenn er in zwei Jahren seinen Bachelor in Verfahrenstechnik gemacht hat, werden andere das Projekt weiterführen müssen. Aber er ist zuversichtlich, dass der kleine Anstoß bei den Azubis zum Umdenken führt und das Leergut auch in Zukunft dort hingelangt, wo es eigentlich hingehört – zurück in den Kreislauf.

Zitate
• „Wir sind sehr stolz, dass sich unsere jungen Kollegen sozial engagieren und sich darüber hinaus für das Thema Nachhaltigkeit einsetzen. Covestro unterstützt als guter Nachbar im Umfeld seiner Standorte traditionell Projekte, die die Welt lebenswerter machen. Umso mehr freue ich mich, dass der Covestro-Nachwuchs Initiative ergreift und solche tollen Ideen eigenständig umsetzt.“
Sven Michael Hansen, Produktionsleiter von Covestro in Uerdingen

• „Die Pfandtonnen werden gut angenommen. Ich hätte nicht gedacht, dass wir sie so schnell leeren müssen.“
Pascal Franz, Jugend- und Auszubildendenvertreter (JAV) bei Covestro in Krefeld-Uerdingen

Weiterführende Links

https://krebskinder-krefeld.de/

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Erste Konferenz für Künstliche Intelligenz in der Chemie setzt Zeichen: Daten machen die Chemie schlauer

Schneller und nachhaltiger neue Materialien und Produkte zu entwickeln, die besser in den Kreislauf der Rohstoffe zurückgeführt werden können – das ist eine der wichtigsten Herausforderungen der chemischen Industrie. Wie können digitale Werkzeuge dabei helfen, die Forschung und Produktion bis hin zum Kundenkontakt zu verbessern? Wie können Datenwissenschaften und Künstliche Intelligenz zu einer nachhaltigeren, ressourcen-schonenderen Chemie beitragen? Und wie lässt sich die Steuerung des Geschäfts und der Lieferketten durch die umfassendere Nutzung von Daten in Verbindung mit maschinellem Lernen optimieren? Diese Fragen diskutierten führende Experten aus etablierten Unternehmen, Start-ups und Hochschulen auf der ersten Konferenz für Datenwissenschaft in der Chemie, „Chemalytix“, in Leverkusen. Der Hersteller von Hochleistungs-Kunststoffen Covestro hat die Veranstaltung gemeinsam mit den Konzernen Bayer und Evonik in Leben gerufen.

Den ersten internationalen „Data Science Hackathon“, den Covestro im Vorfeld an drei Universitäten weltweit veranstaltet hat, entschied ein Studenten-Team der RWTH Aachen für sich. Sie entwickelten ein Modell auf Basis von maschinellem Lernen, mit dem der Betrieb von Produktionsanlagen verbessert werden kann. Die Studenten wurden auf der Konferenz prämiert und erhielten in Leverkusen die globale Gewinner-Urkunde.

Synergien erkennen und Potenziale ausschöpfen
„Bislang schöpfen wir das volle Potenzial dieser neuen Technologien noch nicht aus. Wir müssen für unsere Industrie das Zusammenspiel von Menschen und Künstlicher Intelligenz weiterentwickeln und ermöglichen, dass Daten und geistiges Eigentum weiterhin sicher sind. Damit wir langfristig erfolgreich bleiben, müssen wir das jetzt angehen“, sagte Sucheta Govil, Chief Commerial Officer und Vorstand für Innovation bei Covestro. „Die Antworten finden wir nur gemeinsam. Deshalb ist es wichtig, mit führenden Partnern in der Industrie und auf Seite der Kunden zusammenzuarbeiten.“

„Datenwissenschaften haben das Potential, unsere gesamte Wertschöpfungskette von Forschung und Entwicklung über Produktion und Logistik bis hin zum Vertrieb und Marketing signifikant zu verändern“, sagte Kemal Malik, Vorstand für Innovation bei Bayer. „Schon jetzt zeigt sich das enorme Potential der Datenwissenschaften im Bereich der Life Sciences, zum Beispiel in der digitalen Landwirtschaft oder der Präzisionsmedizin. Gleichzeitig werden digitale Technologien uns maßgeblich dabei helfen, die globalen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Partnerschaften mit Universitäten, Start-ups und anderen großen Firmen sind dabei in diesem dynamischen Umfeld essentiell. “

Henrik Hahn, Chief Digital Officer von Evonik, führte aus: „Ich halte Data Science für eine anwendungsnahe Wissenschaft im wahrsten Sinne des Wortes und damit für weit mehr als einen Business-Intelligence-Ferrari. Während BI bessere Entscheidungen auf Basis des Bekannten ermöglicht, setzt Data Science Wissen nämlich beim Unbekannten an. Und das kann auch in der Chemie entscheidende Wettbewerbsvorteile bringen. Bei Evonik haben wir deshalb für das Thema Data Science zentrale Anlaufpunkte eingerichtet. Salopp gesagt: Wir schauen, wie wir intern gemeinsam einen leistungsfähigen Magneten entwickeln. Den wollen wir einsetzen, um die berühmte Nadel im Heuhaufen bald schneller zu finden. Mit dem richtigen Werkzeug die richtigen Daten gewinnen – darum geht es.“

Sieger des Hackathons ausgezeichnet
Praktische Fragestellungen aus der Lieferkette und der Produktion der chemischen Industrie lösten rund 90 Studenten der Daten- und Ingenieurwissenschaften im ersten globalen Hackathon. Covestro hatte die führenden Hochschulen Carnegie Mellon University in Pittsburgh, Tongji University in Shanghai und die RWTH Aachen aufgefordert, im November zeitgleich drei Tage lang gegeneinander anzutreten. Sieger mit der besten Lösung war das Team „Datavengers“ von der RWTH Aachen, das in Leverkusen ausgezeichnet wurde. „Die Studenten haben neue Antworten mit Hilfe von Methoden des maschinellen Lernens entwickelt. Sie haben gezeigt, dass Daten und ihre richtige Nutzung die ganze Industrie schlauer und schneller machen können“, erklärte Nils Janus, Leiter Advanced Data Analytics bei Covestro. „So zeigen wir, dass die chemische Industrie ein spannender Arbeitgeber für fähige Datenwissenschaftler sein kann.“

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Covestro-Spezialfolien sind transparent, reißfest und einfach zu verarbeiten: Schonende Verpackung von Brustimplantaten

Medizinische Verpackungen sind ein riesiges Marktsegment innerhalb der medizinischen Industrie. Viele verschiedene Materialien und Lösungen konkurrieren über alle Anwendungen hinweg. Covestro konzentriert sich auf Premium-Verpackungsmaterialien für hochwertige Medizinprodukte, die erhöhte Anforderungen an mechanischen Schutz, Sterilisation und Formstabilität erfüllen.

Brustimplantate sind empfindliche Produkte, die nach Herstellung, Sterilisation und Transport unbeschädigt beim behandelnden Arzt oder im Krankenhaus eintreffen sollten. Für ihre Verpackung ist die Polycarbonat-Folie Makrofol® MA507 von Covestro sehr gut geeignet, da sie hochtransparent ist und dem Arzt eine zuverlässige optische Kontrolle des Implantats vor dem Auspacken ermöglicht. Außerdem bietet sie einen stabilen Schutz für das wertvolle Medizinprodukt. Das vergleichbare Produkt Makrofol® MA336 bietet die gleichen Vorteile, ist aber zusätzlich mit einer Kaschierfolie versehen.

Beide Folien zeichnen sich durch eine hohe Reiß- und Schlagfestigkeit aus. Sie können einfach mittels Thermoformen verarbeitet werden und sind voll kompatibel mit dem anspruchsvollen Autoklav-Sterilisationsprozess, bei dem sie Temperaturen von bis zu 163 Grad Celsius standhalten müssen. Beide Materialien erfüllen die Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2015 sowie zwei Standardspezifikationen nach ASTM für die Zertifizierung als implantierbare Brustprothesen.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Weltweit größter Industriekunden-Liefervertrag für Offshore-Windenergie: Covestro setzt auf Grünstrom

Covestro deckt künftig einen erheblichen Teil seines Strombedarfs in Deutschland durch Windenergie aus der Nordsee. Dazu schloss der Werkstoffhersteller mit dem Energieanbieter Ørsted den bislang weltweit größten Industriekunden-Liefervertrag für Strom aus Offshore-Windkraftanlagen. Ab 2025 stellt Ørsted über zehn Jahre Grünstrom bereit, der aus einem neu errichteten Windpark vor der Insel Borkum stammen wird. Die Vereinbarung, ein sogenanntes Corporate Power Purchase Agreement (PPA), hat eine Kapazität von hundert Megawatt – genug, um 300.000 Menschen mit Strom zu versorgen.

Es handelt sich um den ersten großen Industrienkunden-Liefervertrag für Grünstrom aus Neuanlagen in Deutschland. Auch für die chemische Industrie in Europa ist es ein beispielloser Schritt. „Mit dem Bezug von Grünstrom untermauern wir unsere umfassende Nachhaltigkeitsstrategie und rüsten uns für den zu erwartenden Anstieg der Energiepreise und CO2-Kosten“, sagte der Covestro-Vorstandsvorsitzende Dr. Markus Steilemann. „Wir gehen davon aus, dass wir damit auch wichtige Impulse und Motivation für eine nachhaltige Industrieproduktion an unsere Kunden und die entsprechenden Wertschöpfungsketten weitergeben können.“

„Gleichzeitig erhoffen wir uns von der Kooperation mit Ørsted auch Anstöße für einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland“, fügte Steilemann hinzu. „Ohne grünen Strom können die Chemiebranche, aber auch die Industrie insgesamt nicht ihren Beitrag leisten, damit Deutschland wie im Klimaschutzplan festgelegt bis zur Mitte des Jahrhunderts weitgehend treibhausgasneutral wird.“

Martin Neubert, Executive Vice President und CEO von Ørsted Offshore, erklärte: „Unsere Vereinbarung mit Covestro ist der erste konkrete Schritt zur Sicherung stabiler Einnahmen für einen Teil der Stromerzeugung aus Borkum Riffgrund 3, das ohne Subventionen gebaut und betrieben wird. Gleichermaßen ist dieser Vertragsabschluss für ein Corporate PPA ein Beweis dafür, dass die deutsche Offshore-Windindustrie eine zuverlässige Quelle von grünem Strom ist und die Mengen liefern kann, die die stromintensive Industrie benötigt. Mit dieser Vereinbarung unterstützen Ørsted und Covestro den deutschen Energiewendeprozess und den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien, die zur Reduzierung der CO2-Emissionen in der deutschen Industrie dringend benötigt werden“.

Covestro wird den im Windpark erzeugten Strom zur Versorgung seiner Produktionsstandorte in Deutschland nutzen. Das im Dax gelistete Unternehmen unterhält drei große Werke in Nordrhein-Westfalen sowie ein weiteres in Schleswig-Holstein. Dort werden Hochleistungskunststoffe sowie chemische Vorprodukte unter anderem für Schaumstoffe, Lacke und Folien hergestellt. Diese werden in vielen Bereichen des täglichen Lebens benötigt.

Der Grünstrom für Covestro wird aus dem Windpark „Borkum Riffgrund 3“ kommen, den Orsted in den nächsten Jahren in der Nordsee errichtet. Er soll eine installierte Gesamtkapazität von 900 Megawatt haben und ohne öffentliche Förderung realisiert werden. Das dänische Unternehmen unterhält bereits zwei Offshore-Windparks vor Borkum.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter http://presse.covestro.de/news.nsf/id/Covestro-setzt-auf-Gruenstrom

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