Neue ästhetische Ausrichtung im Fahrzeugexterior durch thermoplastische Verbundwerkstoffe von Covestro: Die Neuerfindung des Rades

Dank der unidirektionalen Carbonfaseroptik und der hochwertigen Oberfläche durch die Polycarbonat-Matrix liefern die endlosfaserverstärkten thermoplastischen Verbundwerkstoffe aus dem Maezio™ Angebot von Covestro Autodesignern ein neues Werkzeug, mit dem sie unverwechselbare Erscheinungsbilder entwickeln können. Ein Beispiel dafür sind die neu gestalteten Räder der vollelektrischen SUVs ES8 und ES6 des chinesischen Elektrofahrzeug-Startups NIO. Auf der Kunststoffmesse K 2019 zeigt Covestro Felgeneinsätze aus dem Werkstoff.

Neue Ästhetik, verbesserte Aerodynamik
Die Räder verfügen über Felgen aus Aluminium mit optionalen Einsätzen aus Carbonfaser-basierten Composites, die dem Fahrzeug ein hochwertiges, ästhetisches und leichtes Aussehen verleihen und dabei die Aerodynamik verbessern sollen. Die Maezio™ Verbundwerkstoffe tragen dazu mit einer Kombination aus unverwechselbarem Aussehen durch unidirektionale Faseroptik und eine große Bandbreite von Verarbeitungsmöglichkeiten bei. Weitere Informationen zu den Produkten sind hier zu finden.

„Die Maezio™ Verbundwerkstoffe sind deshalb so einzigartig, weil sie die Verbindung von Ästhetik mit Carbonfasern neu definieren“, sagt Yanbing Wang, Senior CMF Designer bei NIO. „Mit den unidirektionalen Fasersträngen, die mich an die fließenden Formen der Felsen im amerikanischen Antelope Canyon erinnern, weisen sie in eine neue ästhetische Richtung. Es fühlt sich dynamisch an, voller Energie.“

Um eine gute Ästhetik zu erreichen, ist die Wahl des Harzsystems entscheidend. Polycarbonate punkten mit hoher Oberflächenqualität und optimaler Leistungsfähigkeit. Außerdem sind polycarbonatbasierte Verbundwerkstoffe mit einer großen Bandbreite von Beschichtungs- und Dekorationsverfahren kompatibel, so dass unverwechselbare Oberflächen gestaltet werden können. Dadurch kann ein matter Klarlack für die Felgen entwickelt werden, bei dem nicht nur die Ästhetik der unidirektionalen Fasern unverändert bleibt, sondern auch der erforderliche Schutz geboten wird. Die Räder sind der Berührungspunkt zwischen Fahrzeug und Straße und müssen daher fehlerfrei arbeiten.

Technischer Durchbruch
Aufgrund der starken Umweltbelastungen, denen Fahrzeuge ausgesetzt sind, sind die Anforderungen an ihr Äußeres sehr anspruchsvoll. Die Bauteile müssen besonders kratz- und wetterfest sowie beständig gegenüber Chemikalien und Alterung sein. Die Felgeneinsätze müssen darüber hinaus wegen der hohen Temperaturen beim Bremsen auch besonders hitzebeständig sein. Die äußeren Bauteile von Kraftfahrzeugen sollen auch nach Jahren des Gebrauchs nicht nur gut aussehen, sondern auch unter schwierigen Bedingungen täglich Leistung erbringen.

Kombiniert mit dem Beschichtungssystem haben die Felgen aus Verbundwerkstoffen strenge Sicherheits- und Leistungsanforderungen bestanden, z.B. Aufprall, Widerstandsfähigkeit gegenüber Chemikalien und Wetterfestigkeit. Das Polycarbonat Makrolon®, das die Grundlage von Maezio™ ist, weist eine gute thermische Stabilität auf, so dass der Felgeneinsatz für durch Bremsen verursachte Temperaturen von bis zu 150 °C beständig ist.

Nahtlose Integration
Damit Verbundwerkstoffe im Automobilbereich weitreichender eingesetzt werden, müssen sie problemlos in ein Multi-Werkstoffsystem integriert werden können. Dank ihres thermoplastischen Matrixsystems können Maezio™ Verbundwerkstoffe bei der Verarbeitung einfach mit funktionellen Bauteilen verbunden werden, etwa durch Hinterspritzen. Die Felgeneinsätze werden mit den Aluminiumspeichen des Rades durch hinterspritzte Schraubennaben aus Polycarbonaten verbunden. Der Werkstoff macht die Verbindung der beiden Teile sicher und einfach.

Ein zweites Leben
Automobilhersteller stehen unter dem Druck, ihre Fahrzeuge weniger umweltbelastend herstellen zu müssen. Elektrofahrzeuge haben dabei einen weiten Vorsprung und es ist daher ganz natürlich, dass ihre Hersteller nach Werkstoffen suchen, die einfach in den Stoffkreislauf integriert werden können.

Maezio™ Verbundwerkstoffe können am Ende ihrer Lebensdauer zerschnitten und eingeschmolzen oder zu kurzfaserigen Verbindungen zermahlen und wieder im Spritzguss verwendet werden, was sie zu nachhaltigen Werkstoffen für Hersteller von Elektrofahrzeugen macht, die damit ihre Umweltbilanz verbessern können.

„Mit diesem Durchbruch haben wir bewiesen, dass Maezio™ Verbundwerkstoffe eine technische und wirtschaftliche Werkstofflösung bei Automobil-Außenanwendungen sind“, so Lisa Ketelsen, Leiterin des Covestro-Bereichs thermoplastische Verbundwerkstoffe. „Das Ergebnis ist eine neu definierte ästhetische Ausrichtung und ein Maßstab für thermoplastische Verbundwerkstoffe im Automobilbereich. Wir freuen uns darauf, die Automobilindustrie durch die Vorteile dieser Materialien beim Erreichen neuer Gipfel zu unterstützen.“

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Diese Presse-Information steht auf dem Presseserver von Covestro unter www.covestro.com zum Download bereit. Dort können Sie auch Bildmaterial herunterladen. Bitte beachten Sie die Quellenangabe.

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter http://presse.covestro.de/news.nsf/id/Die-Neuerfindung-des-Rades

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WACKER nimmt Anlage für die Herstellung von Dispersionspulvern in Südkorea in Betrieb

Die Dispersionspulver, die WACKER in Ulsan produziert, gehören zur VINNAPAS®-Familie, einer der bekanntesten WACKER-Marken. Im neuen Sprühtrockner entstehen beispielsweise die Produkte VINNAPAS® 5010 N und VINNAPAS® 5044 N. Diese Bindemittel werden in der Bauindustrie zum Beispiel zur Formulierung von hochwertigen Fliesenklebern, mineralischen Putzen, Selbstverlaufsmassen, energiesparenden Wärmedämmverbundsystemen, Bauklebern, Spachtelmassen und Fugenfüllern benötigt.

„Mit der Erweiterung unserer Produktionskapazitäten stärken wir den Wirtschaftsstandort Ulsan und stellen sicher, dass wir auch in Zukunft die erste Anlaufstelle für regionale Baustoffproduzenten sind, die ihre Produkte mit Dispersionspulvern optimieren wollen“, sagt Dal-Ho Cho, Leiter der Landesgesellschaft Wacker Chemicals Korea.

Über WACKER POLYMERS

WACKER blickt auf mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Herstellung polymerer Bindemittel zurück. Heute ist WACKER ein führender Hersteller hochentwickelter Bindemittel und polymerer Additive auf der Basis von Polyvinylacetat und Vinylacetat-Copolymeren in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und Lösungen. Diese Erzeugnisse werden für bauchemische Produkte, Farben, Klebstoffe, Lacke und Vliesstoffe sowie für Faserverbundwerkstoffe und Polymerwerkstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe verwendet. WACKER betreibt Produktionsstätten für polymere Bindemittel in Deutschland, China, Südkorea und den USA sowie eine globale Vertriebsorganisation und Technologiezentren in allen Schlüsselregionen.

Über WACKER in Südkorea

WACKER liefert bereits seit Mitte der 1980er-Jahre chemische Produkte nach Südkorea. 1996 wurde die lokale Landesgesellschaft Wacker Chemicals Korea gegründet. Seit Anfang 2008 produziert WACKER in Ulsan im Südosten Koreas VAE-Dispersionen. Ein weiterer Produktionsstandort, der auf Siliconprodukte spezialisiert ist, befindet sich in Jincheon. Kunden und Partner unterstützt WACKER vor Ort mit zwei technischen Kompetenzzentren in Anyang und Seoul. Seit 2012 sitzt der Vertrieb der Landesgesellschaft im Pangyo Techno Valley in der Nähe von Seoul. Dort sind auch Forschung und Entwicklung, Anwendungstechnik sowie die WACKER ACADEMY, eine Einrichtung zur Aus- und Weiterbildung, untergebracht. Der Umsatz der Landesgesellschaft ist 2018 im Vergleich zum Vorjahr um rund 15 Prozent gestiegen.

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„Kasino“ an der Rheinuferstraße: Rückbau der ehemaligen Werkskantine startet

Die Rückbauarbeiten an dem sogenannten „Kasino“-Gebäude an der Rheinuferstraße in Krefeld-Uerdingen starten Anfang der kommenden Woche. Die Stadt Krefeld hatte bereits im Sommer 2018 trotz Denkmalschutz die Abbruchgenehmigung für das Gebäude erteilt, da Covestro die Nicht-Nutzbarkeit des Gebäudes zuletzt in einem Verfahren beim Oberverwaltungsgericht Münster (OVG) einwandfrei nachweisen konnte.
Auflage für die Erteilung der Abrissgenehmigung war eine umfangreiche denkmalrechtliche Dokumentation des Gebäudes. Diese ist mittlerweile erfolgt. Auch die letzten behördlichen Freigaben für die Entsorgung des Bauschutts liegen bereits vor, so dass mit dem Rückbau begonnen werden kann. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Anfang des Jahres 2020 andauern.

Jan Lüben, Geschäftsführer der Covestro First Real Estate GmbH, betont: „Aufgrund drastisch sinkender Besucherzahlen und eines sehr hohen Modernisierungs- und Sanierungsbedarfs kann das Gebäude seit Jahren nicht genutzt werden. Auch künftig ist weder die alte Funktion als Kantine noch eine neue Nutzung denkbar – selbst wenn größere Investitionen getätigt würden. Daher ist der Rückbau die wirtschaftlich sinnvollste und auch einzige Lösung.“

Noch ist nicht klar, wie die Fläche in Zukunft genutzt werden soll. „Das Grundstück im Hafengebiet hat für uns große Bedeutung. Für alle Planungen gilt, dass wir Gebäude- und Grundstückspotenziale verantwortungsvoll nutzen werden“, so Lüben weiter.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Hohe Produktsicherheit und Schadstofffreiheit in Textilanwendungen: Covestro-Folien nach OEKO-TEX® zertifiziert

Thermoplastische Polyurethan (TPU) Folien des Platilon® Sortiments von Covestro sind für viele smarte und schadstofffreie Textilanwendungen geeignet. Sie sind atmungsaktiv, wasserdicht, reißfest und vor allem hautverträglich. Das macht sie zum Material der Wahl in Sportartikeln und Outdoor-Kleidung, aber auch in Möbeln und Sitzbezügen für Autos. Mehrere dieser Folienprodukte wurden kürzlich mit dem Standard 100 by OEKO-TEX® zertifiziert – Bestätigung ihrer hohen Produktsicherheit für Verbraucher.

Die Folien erhielten die Zertifizierung für die Produktklasse I. Diese gilt für Artikel mit direktem Hautkontakt für Säuglinge und Kleinkinder bis zu drei Jahren. Deshalb ist sie mit den höchsten Anforderungen an die Hautverträglichkeit der Produkte verbunden.

Der Standard 100 by OEKO-TEX® ist ein weltweit einheitliches, unabhängiges Prüf- und Zertifizierungssystem für textile Roh-, Zwischen- und Endprodukte aller Verarbeitungsstufen. Die Prüfkriterien und Grenzwerte gehen dabei oft deutlich über nationale und internationale Vorgaben hinaus. Deshalb ist die Zertifizierung Garant für eine hohe und effektive Produktsicherheit.

Schadstofffreiheit ist auch die Maxime für andere Produkte und Anwendungen von Covestro im Textilbereich. So setzt das Unternehmen konsequent auf wässrige, lösemittelfreie Rohstoffe in der Textilbeschichtung und hat kürzlich mit Impranil® DLN-SD eine wässrige Polyurethan (PU)-Dispersion eingeführt, aus der sich nach ersten Erkenntnissen bioabbaubare Textilbeschichtungen herstellen lassen.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Führungskräfte-Umfrage: Covestro bester Arbeitgeber in der Chemiebranche

Der Werkstoffhersteller Covestro belegt zum zweiten Mal hintereinander die Top-Position in einem Branchenranking. Der Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e.V. (VAA) hatte seine Mitglieder nach der Befindlichkeit und der Personalpolitik ihrer Unternehmen gefragt. Die Führungskräfte der größten Chemie- und Pharmafirmen in Deutschland konnten Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) vergeben.

Die Führungskräfte von Covestro bewerteten die Personalpolitik ihres Unternehmens mit 2,19 überdurchschnittlich gut. Dadurch wählten sie den Kunststoffhersteller mit Sitz in Leverkusen erneut zum besten Arbeitgeber in der deutschen Chemiebranche.

„Die deutsche Chemieindustrie hängt stark an der Auslandsnachfrage und erlebt deshalb durch die schwächelnde Weltkonjunktur derzeit einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang“, so Rainer Nachtrab, 1. Vorsitzender des VAA. „Die Führungskräfte in den Chemie- und Pharmaunternehmen lassen sich von solchen konjunkturellen Schwankungen aber nicht aus der Ruhe bringen und das spiegelt das insgesamt konstante Stimmungsbild wider.“

„Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz und Identifikation mit dem Unternehmen sind Grundvoraussetzungen für langfristig motivierte, engagierte Mitarbeiter“, erklärte Dr. Thomas Toepfer, Finanzvorstand und Arbeitsdirektor bei Covestro. „Diese Engagement und die Motivation der Kolleginnen und Kollegen sind täglich spürbar. Gerade daher freut es mich besonders, ein so tolles Feedback auch offiziell durch diese Ergebnisse bestätigt zu sehen.“
Die jährliche VAA-Befindlichkeitsumfrage wurde 2019 zum 18. Mal durchgeführt. Sie gilt als anerkanntes Barometer für die Stimmung der außertariflichen und leitenden Angestellten in der Chemie- und Pharmaindustrie. An der Befindlichkeitsumfrage 2019 beteiligten sich mehr als 3.000 Personen.

Über den VAA:

Der Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e. V. (VAA) vertritt als Berufsverband und Gewerkschaft die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen. Die firmenübergreifende Branchenvertretung schließt Tarifverträge und führt den Dialog mit Sozialpartnern und weiteren Chemieverbänden.

Zitate

• „Die deutsche Chemieindustrie hängt stark an der Auslandsnachfrage und erlebt deshalb durch die schwächelnde Weltkonjunktur derzeit einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang. Die Führungskräfte in den Chemie- und Pharmaunternehmen lassen sich von solchen konjunkturellen Schwankungen aber nicht aus der Ruhe bringen und das spiegelt das insgesamt konstante Stimmungsbild wider.“
Rainer Nachtrab, 1. Vorsitzender des VAA

• „Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz und Identifikation mit dem Unternehmen sind Grundvoraussetzungen für langfristig motivierte, engagierte Mitarbeiter. Diese Engagement und die Motivation der Kolleginnen und Kollegen sind täglich spürbar. Gerade daher freut es mich besonders, ein so tolles Feedback auch offiziell durch diese Ergebnisse bestätigt zu sehen.“
Dr. Thomas Toepfer, Finanzvorstand und Arbeitsdirektor bei Covestro

Weiterführende Links

• Homepage des VAA in Köln https://www.vaa.de

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
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Zukunftsgerichtete Aussagen
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Die Windkraftbranche auf dem Weg zu wartungsfreien Anlagen: Dauerhafter Erosionsschutz für Rotorblätter

Die Windkraftindustrie träumt von wartungsfreien Anlagen. Eine wichtige Hürde auf dem Weg dorthin ist die Witterungsanfälligkeit der Längskanten an den Rotorblättern: Wenn sich die Flügel schnell drehen und es gleichzeitig regnet, treffen Tropfen mit hoher Geschwindigkeit und somit großer Energie auf der Kante auf und zerstören auf Dauer den Lack sowie das darunterliegende Kompositmaterial. Diese Erosion der Kanten kann die jährliche Energieleistung um mehr als fünf Prozent mindern. Außerdem müssen die Anlagen häufiger gewartet werden.

Ein Konsortium unter Federführung der Technischen Universität Dänemark – dem weltgrößten öffentlichen Forschungsinstitut für Windenergie – untersucht zurzeit in einem Forschungsprojekt mit dem Namen DURALEDGE (von Durable Leading Edges) die Mechanismen der Erosion und entwickelt neue Beschichtungen zum dauerhaften Schutz von Rotorblättern. Außerdem will das Konsortium Rechenmodelle zur Vorhersage des Kantenschutzes erarbeiten. Dem Konsortium gehören weltweit führende Hersteller von Windkraftanlagen und Lacken sowie Covestro als wichtiger Rohstoffpartner an. Das Unternehmen engagiert sich seit vielen Jahren für eine nachhaltige Energieversorgung.

Längere Nutzung, geringere Wartungskosten
„Wir arbeiten mit Hochdruck an der Entwicklung eines Rohstoffs für ein spezielles, robustes Lacksystem“, sagt Dr. Matthias Wintermantel, Leiter Market & Business Development Infrastructure Coatings bei Covestro. „Es soll die Nutzungsdauer von Rotorblättern deutlich erhöhen und zugleich den Wartungsaufwand und die damit verbundenen Kosten reduzieren. Damit tragen wir dazu bei, die nachhaltige Energieerzeugung mittels Windkraft noch wirtschaftlicher zu machen.“

Ein Wunsch bei der Entwicklung künftiger Rotorblätter ist die Erhöhung der Spitzengeschwindigkeit an den Blattenden. Ziel ist eine Steigerung auf mehr als 90 Meter pro Sekunde, um die Leistung von Windkraftanlagen zu erhöhen. Damit würden auch die Stromgestehungskosten für die Umwandlung von Windkraft in elektrische Energie sinken.

Das DURALEDGE-Projekt begann am 1. November 2018 und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Es wird vom dänischen Innovation Fund mit 11,7 Mio. Dänischen Kronen (rund 1,57 Mio. Euro) gefördert.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Mit Covestro-Spende: Alles klar zum Schulstart!

In rund zwei Wochen enden in NRW die Sommerferien – und das Abenteuer Schule geht los. Im Rahmen des „Schulranzen“-Projekts der FreiwilligenAgentur in Dormagen konnten sich die Kinder gestern ihre Erstausstattung in der Dormagener Tafel abholen. Mit dabei war auch Covestro. Das Unternehmen hat das Projekt mit einer Spende in Höhe von 2.150 Euro unterstützt.

Der Schulstart ist mit Vorfreude, aber auch mit zusätzlichen Kosten verbunden. Nicht alle Familien können sich die finanzielle Mehrbelastung ohne Weiteres leisten. Die FreiwilligenAgentur sammelte deshalb alte funktionsfähige und gut erhaltene Grundschulranzen. Mithilfe von Spendengeldern konnten die Schulranzen dann mit neuen Utensilien wie Mäppchen, Malkästen, Stiften, Scheren und Zeichenblöcken gefüllt wurden. Dazu gehörte auch die Unterstützung von Covestro.

„Der erste Schultag ist für jedes Kind ein besonderer Tag. Schließlich ist zu Beginn alles neu und aufregend“, sagt Thomas Freitag, Betriebsrat bei Covestro in Dormagen, bei der symbolischen Spendenübergabe in der Dormagener Tafel. „Mit der richtigen Schulausrüstung wird am Anfang vieles leichter. Wir haben daher keine Sekunde lang gezögert, das Projekt finanziell zu unterstützen.“

Das bestätigt auch Dr. Daniel Koch. Der NRW-Standortleiter freut sich, den betroffenen Familien mit der Spende an die FreiwilligenAgentur unter die Arme greifen zu können. Dabei betonte er die Bedeutung der Stadt Dormagen für Covestro. „Wir fühlen uns hier sehr wohl. Auch deshalb fördern wir Projekte, die sich positiv auf das Leben der Menschen vor Ort auswirken. Das Thema Bildung ist für uns dabei von zentraler Bedeutung. Wir setzen uns aktiv dafür ein, die Lernbedingungen rund um unseren Standort weiter zu verbessern.“

Covestro unterstützt seit seiner Gründung Projekte in seinen NRW-Standorten, die das gemeinsame Miteinander der Menschen in den Städten erleichtern („Brighter Places“). Mit seinem Engagement unterstreicht der Werkstoff-Spezialist, dass er ein verlässlicher Partner und guter Nachbar für die Kommunen an den Standorten ist.

Zitate
• „Der erste Schultag ist für jedes Kind ein besonderer Tag. Schließlich ist zu Beginn alles neu und aufregend. Mit der richtigen Schulausrüstung wird am Anfang vieles leichter. Wir haben daher keine Sekunde lang gezögert, das Projekt finanziell zu unterstützen.“
Thomas Freitag, Betriebsrat in Dormagen, Covestro

• „Wir fühlen uns in Dormagen sehr wohl. Auch deshalb fördern wir Projekte, die sich positiv auf das Leben der Menschen vor Ort auswirken. Das Thema Bildung ist für uns dabei von zentraler Bedeutung. Wir setzen uns aktiv dafür ein, die Lernbedingungen rund um unseren Standort weiter zu verbessern.“
Dr. Daniel Koch, Leiter NRW-Standorte, Covestro

Weiterführende Links

Website der Dormagener Tafel
http://www.dormagener-tafel.de/

Webseite der FreiwilligenAgentur
https://www.freiwilligenagentur-dormagen.de/

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Evotec SE reports first half-year 2019 results and corporate updates

Evotec SE today reported financial results and corporate updates for the first half of 2019. Group revenues up 16% to € 207.1 m (H1 2018: € 178.9 m). Adjusted Group EBITDA up 51% to € 58.2 m (H1 2018: € 38.6 m). Unpartnered R&D expenses of € 18.7 m (H1 2018: € 10.0 m). Strong liquidity position of € 341.8 m (31 December 2018: € 149.4 m) following issue of € 250 m promissory note (Schuldschein) and final repayment of € 140 m acquisition bridge facility. Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter https://www.evotec.com/en/investor-relations/news/corporate-news/p/evotec-se-reports-first-half-year-2019-results-and-corporate-updates-5843

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1.300 Teilnehmer beim Covestro-Triathlon: Sportlicher Dreikampf mit Tradition

Badehose angezogen, Drahtesel gesattelt, Laufschuhe geschnürt – und schon kann es losgehen: 1.300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet der SC Bayer 05 Uerdingen am Sonntag, 25. August, beim traditionellen Triathlon rund um den Elfrather See. Damit ist die sportliche Großveranstaltung komplett ausgebucht. Sie wird zum zweiten Mal unter der Flagge von Covestro ausgetragen. Mit dabei: rund 90 Covestro-Mitarbeiter. Neuheit: Erstmals findet im Rahmen des Events die NRW-Meisterschaft der Gehörlosen statt.

„Wir freuen uns sehr, dass Covestro uns erneut als Hauptsponsor und starker Partner auf vielfältige Weise unterstützt. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Gelingen des Events“, freut sich Veranstaltungsleiter Julien Thiele über das Engagement. Claus Schlechter, bei Covestro zuständig für das Sportsponsoring, ergänzt: „Als Unternehmen setzen wir uns auf vielfältige Weise für den Sport in der Region ein. Bewegung fördert die Gesundheit – und dazu wollen wir zusammen mit den Vereinen einen Betrag leisten“, so Schlechter. „Der Triathlon als einer der größten Einzelveranstaltungen im Umkreis ist zudem eine gute Möglichkeit, die Marke Covestro weiter bekannt zu machen“, ergänzt der Sportsponsoring-Leiter. Bei den Covestro-Beschäftigten findet die Veranstaltung zunehmend Beachtung: Nach 27 Teilnehmern im vergangenen Jahr haben sich diesjährig rund 90 Beschäftigte angemeldet.

Im Zentrum der Tagesveranstaltung steht der Volkstriathlon. Über 500 Sportlerinnen und Sportler gehen hier an den Start. Zu bewältigen sind Distanzen von 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen. Zu viel? Kein Problem: Beim Schnuppertriathlon können Einsteiger bei 200 Meter Schwimmen, zehn Kilometer Radfahren und einem abschließenden zweieinhalb-Kilometer-Lauf auf den Geschmack des sportlichen Dreikampfs kommen. Über die Olympische Distanz (1.500 Meter Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen) messen sich die Profis und konditionsstärksten Athleten. Besonderheit: Erstmals wird im Rahmen des Triathlons die NRW-Meisterschaft der Gehörlosen ausgetragen.

Mehr als 250 ehrenamtliche Helfer der Triathlon-Abteilung des SC Bayer 05 Uerdingen sind im Einsatz. Ein buntes Rahmenprogramm für Jung und Alt sorgt für gute Unterhaltung neben der Strecke. „Wir hoffen zudem auf zahlreiche Fans, die die Läuferinnen und Läufer anfeuern“, sagt Thiele. Der erste Start erfolgt um 8.30 Uhr. Weitere Infos unter www.scbayer05.de.

Zitate

• „Als Unternehmen setzen wir uns auf vielfältige Weise für den Sport in der Region ein. Bewegung fördert die Gesundheit – und dazu wollen wir zusammen mit den Vereinen einen Betrag leisten. Der Triathlon als einer der größten Einzelveranstaltungen im Umkreis ist zudem eine gute Möglichkeit, die Marke Covestro weiter bekannt zu machen.“
Claus Schlechter, Leiter Sportsponsoring bei Covestro

• „Wir freuen uns sehr, dass Covestro uns erneut als Hauptsponsor und starker Partner auf vielfältige Weise unterstützt. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Gelingen des Events. Wir hoffen zudem über zahlreiche Fans, die die Läuferinnen und Läufer anfeuern.“
Julien Thiele, Veranstaltungsleiter SC Bayer 05 Uerdingen

Weiterführende Links

• Weitere Infos zum Covestro-Triathlon finden Sie hier: https://www.scbayer05.de/events-feiern/covestro-triathlon

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Diese Presse-Information steht auf dem Presseserver von Covestro unter www.covestro.com zum Download bereit. Dort können Sie auch Bildmaterial herunterladen. Bitte beachten Sie die Quellenangabe.

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Vielfalt in der Produktion: Frauen-Power bei Covestro

Traditionell zieht es eher Männer in die chemische Industrie. Covestro will daher gezielt mehr Frauen für die Arbeit in der Produktion gewinnen. Lisa Meyer, Alina Della Mora und Merve Koc gehen an den drei NRW-Standorten bereits heute als gutes Beispiel voran.

Lisa Meyer arbeitet seit September als Chemikantin bei Covestro in Krefeld-Uerdingen. Auch ihre Ausbildung hat die gebürtige Oberfränkin beim Werkstoff-Spezialisten gemacht. Eine Entscheidung, die sie keinen Tag bereut. „Als ich mit Anfang 20 von zu Hause ausgezogen bin und meine Ausbildung begonnen habe, war das zunächst nicht einfach für mich. Meine Kollegen haben mir aber gleich das Gefühl gegeben, dass ich jederzeit zu ihnen kommen kann, wenn ich Probleme habe. Dadurch habe ich mich in meinem neuen Umfeld schnell wohl gefühlt“, erzählt Meyer.

Jeden Tag eine neue Herausforderung

Nach drei Ausbildungsjahren freut sich die 24-Jährige nun, ihren Traumjob bei Covestro am Produktionsstandort Krefeld-Uerdingen ausüben zu dürfen. Als Chemikantin ist sie meist in der Messwarte aktiv. Von dort aus überwacht sie die Produktionsanlagen – und stellt sicher, dass alle Maschinen reibungslos laufen. „Mein Arbeitstag ist wirklich super spannend. Jeden Tag warten neue Herausforderungen auf mich. Da hilft es, dass ich mich mit meinen Kollegen blind verstehe“, so Meyer.
Dass sie allein unter 15 Männern in ihrer Schicht ist, stört sie nicht. „Klar würde ich mir mehr Frauen in der Produktion wünschen, ich mache da aber keinen großen Unterschied. Es ärgert mich zwar manchmal ein wenig, wenn mir die Kollegen körperliche Arbeiten abnehmen möchten. Aber dann zeige ich halt, dass ich es doch kann und es gibt einen flapsigen Spruch zurück“, sagt Meyer mit einem Lächeln. Von ihrem Weg lässt sich die junge Chemikantin jedenfalls nicht abbringen. Im Gegenteil: Derzeit bereitet sie sich auf ihre Abschlussprüfung zur Industriemeisterin Chemie vor.

Zahlreiche Aufstiegschancen bei Covestro

Einen ähnlichen Weg hat auch Merve Koc am Covestro-Produktionsstandort Dormagen eingeschlagen. Seit Februar hat sie ihre Ausbildung als Chemikantin in der Tasche. Jetzt arbeitet die 21-Jährige in der TDI-World-Scale-Anlage am Standort und verfolgt ehrgeizige Ziele: Sie möchte ebenfalls eine Fortbildung zur Industriemeisterin im Bereich Chemie machen. „Ich finde es klasse, dass Covestro uns ermutigt, solche Positionen zu besetzen. Auch weil es für mich wichtig ist, mich ein Leben lang weiterbilden zu können“, so Koc.

Neben der technischen Ausstattung in der Produktionsanlage hat es ihr auch die Kultur bei Covestro angetan. „In meinem Team gehen alle Kollegen respektvoll miteinander um. Wir verstehen uns wirklich super. Und das Gute ist: Die Zusammenarbeit findet immer auf Augenhöhe statt.“ Auch sie ist die einzige Frau in ihrer Schicht. Schlimm findet sie das nicht. Durch ihre offene Art ist sie im Kollegenkreis voll integriert. Trotzdem merkt sie an: „Es ist schön zu sehen, dass sich der Vorstand mit diesem Thema auseinandersetzt. Wir müssen noch intensiver um Frauen werben, da wir alle von mehr Vielfalt in der Belegschaft profitieren würden.“

Flexibilität dank Mutter-Kind-Ausbildung

Alina Della Mora ist die jüngste der drei Nachwuchskräfte. Die 19-jährige macht seit letztem Jahr ihre Ausbildung zur Chemikantin in Leverkusen. Sie ist im Technikum tätig – der Schnittstelle zwischen Forschung und Produktion. Neben der Berufsschule und der Arbeit in der Produktion muss sich Della Mora jedoch auch noch um ihren zweijährigen Sohn kümmern. Dabei kann sie auf die Unterstützung von Covestro zählen. „Ich habe im Vorstellungsgespräch direkt angesprochen, dass ich Mutter bin. Das war aber überhaupt kein Problem. Covestro hat mir vielmehr gleich die Mutter-Kind-Ausbildung ans Herz gelegt und ermöglicht mir so, dass ich mir meine Zeit perfekt einteilen kann“, sagt Della Mora.

Dass ihr Jahrgang größtenteils aus Männern besteht, stört sie nicht. Dennoch würde sich die 19-Jährige über mehr Kolleginnen in der Produktion freuen: „Viele Frauen lassen sich von Vorurteilen abschrecken. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn mir jemand sagt, dass ich etwas nicht schaffe, motiviert mich das erst recht. Ich will beweisen, dass Frauen in angeblichen „Männer-Berufen“ mindestens genauso gut sind.“

Innovation durch Vielfalt

NRW-Standortleiter Dr. Daniel Koch freut sich über das hohe Engagement der drei Nachwuchskräfte und setzt sich für einen höheren Frauenanteil in der Produktion ein. „Vielfalt ist für uns bei Covestro ein wichtiger Innovationstreiber. Gemischte Teams sind nicht nur kreativer, sie treffen auch die besseren Entscheidungen. Vor allem in den Bereichen Produktion und Technik möchten wir nachbessern und den Frauenanteil erhöhen. Ich ermutige alle Frauen, die ein Interesse an Technik haben und sich vorstellen können, zum Beispiel eine Ausbildung als Chemikantin, Laborantin, Mechanikerin oder Mechatronikerin zu absolvieren, sich unbedingt bei uns zu bewerben“, erklärt Koch.

Eine feste Frauenquote soll es hingegen nicht geben, da sich Vielfalt auch an vielen anderen Kriterien fest machen lässt. „Wir wollen am Ende immer diejenigen Bewerber für uns gewinnen, die das größtmögliche Potenzial haben“, so Koch.

Zitate
• „Als ich mit Anfang 20 von zu Hause ausgezogen bin und meine Ausbildung begonnen habe, war das zunächst nicht einfach für mich. Meine Kollegen haben mir aber gleich das Gefühl gegeben, dass ich jederzeit zu ihnen kommen kann, wenn ich Probleme habe. Dadurch habe ich mich in meinem neuen Umfeld schnell wohl gefühlt.“

„Mein Arbeitstag ist wirklich super spannend. Jeden Tag warten neue Herausforderungen auf mich. Da hilft es, dass ich mich mit meinen Kollegen blind verstehe.“

„Klar würde ich mir mehr Frauen in der Produktion wünschen, ich mache da aber keinen großen Unterschied. Es ärgert mich zwar manchmal ein wenig, wenn mir die Kollegen körperliche Arbeiten abnehmen möchten. Aber dann zeige ich halt, dass ich es doch kann und es gibt einen flapsigen Spruch zurück.

Lisa Meyer, Chemikantin, Covestro, Krefeld-Uerdingen

„Ich finde es klasse, dass Covestro uns ermutigt, solche Positionen zu besetzen. Auch weil es für mich wichtig ist, mich ein Leben lang weiterbilden zu können.“

„Die Produktionsanlagen sind hochmodern und gehören zu den besten weltweit. Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu.“

„In meinem Team gehen alle Kollegen respektvoll miteinander um. Wir verstehen uns wirklich super. Und das Gute ist: Die Zusammenarbeit findet immer auf Augenhöhe statt.“

„Es ist schön zu sehen, dass sich der Vorstand mit diesem Thema auseinandersetzt. Wir müssen noch intensiver um Frauen werben, da wir alle von mehr Vielfalt in der Belegschaft profitieren würden.“

Merve Koc, Chemikantin, Covestro, Dormagen

„Ich habe im Vorstellungsgespräch direkt angesprochen, dass ich Mutter bin. Das war aber überhaupt kein Problem. Covestro hat mir vielmehr gleich die Mutter-Kind-Ausbildung ans Herz gelegt und ermöglicht mir so, dass ich mir meine Zeit perfekt einteilen kann.“

„Viele Frauen lassen sich von Vorurteilen abschrecken. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn mir jemand sagt, dass ich etwas nicht schaffe, motiviert mich das erst recht. Ich will beweisen, dass Frauen in angeblichen „Männer-Berufen“ mindestens genauso gut sind.“

Alina Della Mora, Auszubildende Chemikantin, Covestro, Leverkusen

„Vielfalt ist für uns bei Covestro ein wichtiger Innovationstreiber. Gemischte Teams sind nicht nur kreativer, sie treffen auch die besseren Entscheidungen. Vor allem in den Bereichen Produktion und Technik möchten wir nachbessern und den Frauenanteil erhöhen. Ich ermutige alle Frauen, die ein Interesse an Technik haben und sich vorstellen können, zum Beispiel eine Ausbildung als Chemikantin, Laborantin, Mechanikerin oder Mechatronikerin zu absolvieren, sich unbedingt bei uns zu bewerben.“

Dr. Daniel Koch, Leiter NRW-Standorte, Covestro

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Original-Meldung zu diesem Chemie Unternehmen finden Sie unter http://presse.covestro.de/news.nsf/id/Frauen-Power-bei-Covestro

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